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Home Inclusive 2.0: 16 Farben durchgängig für Türen, Tore und Zaunanlagen von Wisniowski

(17.11.2018) Mit Home Inclusive 2.0 hat Wisniowski in diesem Jahr ein stark erweitertes Konzept zu design- und farbgleichen Türen, Toren und Zaunanlagen vorgestellt - fehlen nur noch Fenster, aber die BAU steht ja vor der Tür. Hinter dem neuen Angebot verbirgt sich mehr als nur ein neues Farbenspiel. Das Unternehmen will mit diesem Konzept unterstreichen, dass es nicht nur einzelne Bauelemente liefern kann, sondern sich selbstbewusst der Verantwortung für unser aller gebautes Umfeld stellen will.

Home Inclusive als evolutionärer Prozess

Bereits 2016 präsentierte Wisniowski mit Home Inclusive (1.0) als erster Hersteller in Europa designgleiche Bauelemente für Tür, Tor und Zaunanlage. So wurde es möglich, das Design des gesamten Anwesens in einer Linie und aus einer Hand zu gestalten. Für Katarzyna Swiderska, Chefin des Marketings, war das erste Home Inclusive bereits beim Start nur ein erster Schritt. Swiderska: „Das erste Home Inclusive war geprägt durch designgleiche Bauteile mit starken waagerechten Linien und der einen Farbe Grafit. Uns war bewusst, dass wir mit Grafit eine breite Nachfrage abdecken konnten. Aber es war auch offenkundig, dass dies nur der Anfang ist und dass Farbe und Design bei Tür, Tor und Zaunanlage anders definiert werden müssten, wenn unsere Vision ein breites Publikum erreichen soll.“

Wisniowski produziert heute rund 100 Zaunsysteme. Davon passen unter der Vorgabe designgleicher Bauteile nur sehr wenige Zäune zu den heute gängigen Designvorstellungen bei Haustüren und Garagentoren. Es musste also ein anderes Bindeglied gefunden werten als Designgleichheit. Bei Home Inclusive 2.0 ist das Angebot deshalb erweitert um ...

  • die Komponente Farbe sowie
  • aufeinander abgestimmte Accessoires.

Bei den Farben sind es 16 neue Farben, die in vier Farbwelten unterteilt sind. Bei den Accessoires sind es Elemente aus Edelstahl, Flächen in Keramikoptik, Streifen in Karbon- oder beispielsweise Cortenstahl-Optik.

Die neuen Farbwelten

Bei den Farben wäre es ein Einfaches, sich in der RAL-Palette zu bedienen. Doch Farbe im Außenraum ist ein vergleichsweise sensibles Thema, weil über den Neuzustand hinaus farbige Bauelemente der Patinierung oder schlichtweg der Verschmutzung ausgesetzt sind. Eine Farbpalette für außenliegende Bauelemente sollte also dieser speziellen Belastung aus der Umwelt berücksichtigen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Bauelemente aus verschiedenen Werkstoffen bestehen und deshalb mit unterschiedlichen Verfahren eingefärbt werden:

  • Aluminiumtüren sind grundiert und pulverbeschichtet,
  • Garagentore werden lackiert und
  • Zäune sind verzinkt und werden anschließend pulverbeschichtet.

Viele weitere Bauelemente wie zum Beispiel die Multimediasäule Multibox (siehe Beitrag vom 20.9.2016) galt es zu integrieren. Unabhängig von den Materialien erwartet der Kunde zum Schluss ein optisch ansprechendes Ergebnis. Die Aufgabe war nicht einfach und nahm Jahre in Anspruch.

Grzegorz Mruk, Produktmanagement Home Inclusive: „Die Anfänge von Home Inclusive 2.0 gehen auf das Jahr 2014 zurück. Seither traf sich ein Team aus Designern, Fotografen, Grafikern aber auch Praktikern aus dem Verkauf, um an der neuen Farbpalette zu arbeiten. Aus Anfangs 200 Farben wurden im ersten Schritt 40 ausgewählt und dann unter baupraktischen und produktionstechnischen Gesichtspunkten 20 in die engere Wahl gezogen. Als wir uns soweit einig waren, zogen wir noch den Rat von Dr. Marek Borowiński, einem in Polen sehr bekannten und angesehenen Spezialisten für Farben und optische Verkaufsförderung hinzu. Seine positive Expertise bestätigte unsere umfangreichen Vorarbeiten.“

Die 16 schlussendlich ausgewählten Farben sind zudem in vier Farbwelten unterteilt:

  • Die „Earth“-Palette liefert pastellartig sanfte Grüntöne.
  • Die Farbenwelt „Stone“ passt entsprechend in erdige, felsenhafte Landschaften oder eben zu einer Architektur in braun/grauen Farben.
  • Eine ähnliche Atmosphäre liefert die „Steel“-Farbpalette. Sie wirkt allerdings kühler und passt besser zu Glas oder Stahl.
  • „Ruby“ steht schließlich für mutige Rottöne.

Alle diese Farben sind als seidenmatt glänzend (Sandgrain) deklariert und weisen einen exklusiven 3D-Metallic-Tiefeneffekt auf.

Blickt man auf die neuen Farben, ist die Präferenz der Designer von Wisniowski sehr wohl erkennbar. Demnach steht uns im anspruchsvollen Sektor eine sanfte pastellartige Farbenwelt bevor.

Weitere Informationen zu „Home Inclusive 2.0“-Türen, -Toren und -Zäunen (und -Fenstern?) können per E-Mail an Wiśniowski angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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