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HPP entscheidet sich beim eigenen Hauptsitz für puristisches Bodendesign aus Kautschuk

(5.3.2021) Die Arbeitswelt 4.0 ist digitalisiert, modern, selbstbestimmt und mobil. Dabei spielt die Raumgestaltung eine wichtige Rolle für Leistungsvermögen, Wohlbefinden und Motivation - dies war auch der zentrale Leitgedanke beim Neubau des HPP Hauptsitzes im Düsseldorfer Medienhafen.

Fotos © Ralph Richter 

Die 2020 bezogenen Büroflächen des weltweit tätigen Architekturbüros wurden nach dem New Work-Prinzip als kommunikative Arbeitswelten mit Open Space Areas, Think Tanks, flexiblen Arbeitsplätzen, interaktiven Räumen und Silent Areas konzipiert. Im Erdgeschoss bietet beispielsweise eine Lounge Platz für Events und Veranstaltungen, im begrünten Innenhof können sich die Mitarbeiter in ihren Pausen entspannen.

Während der fünfgeschossige Neubau, der neben Wohn-, Gastronomie und Eventflächen Büroräume für insgesamt rund 200 Arbeitsplätze bietet, von außen durch die dunkelgraue Fassade eher monolithisch wirkt, ist die Innenraumgestaltung geprägt von viel Licht, Luft und hellen Materialien. „Das Designkonzept stellt den Werkstattcharakter in den Vordergrund“, erläutert Anika Hülser, Leiterin Innenarchitektur und Associate Partner bei HPP.

Die offenen Deckenkonstruktionen und die unverkleideten Sichtbetonstützen geben den Blick auf die Technik frei und sollen eine kreative, informelle Atmosphäre fördern. Der einfarbige Kautschuk-Belag noraplan uni, der in Hellgrau im ganzen Gebäude auf rund 3.300 m² verlegt wurde, fügt sich mit seiner matten Oberfläche nahtlos in den modernen Industrie-Look ein: „noraplan uni wurde unverfugt verlegt, dadurch erscheint die Fläche wie aus einem Guss und unterstützt so den Studiogedanken,“ führt Frau Hülser aus. Der einfarbige Kautschukboden, den es in 20 Farben gibt, überzeugt durch sein klares Design sowie seine schlichte Eleganz und eignet sich bestens für die Ausstattung repräsentativer Büroflächen.

Moderne Betonoptik – hoher Komfort

„Wir setzen schon seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten nora-Böden ein - vom Deutschen Fußballmuseum, über Universitäten, bis hin zu Laborbauten - in der jüngsten Zeit aber auch verstärkt im Office-Bereich“, berichtet die Innenarchitektin. „Mit seiner puristischen Optik kommt noraplan uni den für den Industriestil angesagten mineralischen Untergründen gleich, bietet aber deutlich mehr ergonomische und akustische Vorteile.“

Vielfach bestätigt, geht es sich auf den dauerelastischen Kautschuk-Belägen angenehm, zudem mindern sie die Gehgeräusche - siehe z.B. Beitrag „Studie bescheinigt Kautschukböden besten Gehkomfort“ vom 21.5.2015. Darüber hinaus sind sie einfach zu reinigen und bieten sehr gute hygienische Eigenschaften, was sich gerade in Zeiten eines erhöhten Infektionsgeschehens als Vorteil erweist - siehe auch Beitrag „Vollständige Desinfizierbarkeit von Nora Kautschukböden für den Einsatz in Risikobereichen“ vom 20.7.2016.

„Gerade für moderne Office-Konzepte, bei denen ein minimalistischer Look und eine monochrome Flächenwirkung gewünscht sind, eignen sich Kautschuk-Beläge durch die Möglichkeit der unverfugten Verlegung optimal“, so Frank Bähr, nora Marktsegment-Manager Industrie & Office.

Beitrag zur Gebäudezertifizierung nach DGNB

Aufgrund ihrer ausgezeichneten Materialeigenschaften leisten die nora-Böden darüber hinaus einen Beitrag zur Gebäudezertifizierung – so auch im DGNB-Gold zertifizierten HPP Headquarter. Kautschuk-Beläge sind frei von PVC sowie Phthalat-Weichmachern und tragen zu einer guten Qualität der Innenraumluft bei. Sie haben keine problematischen Inhaltsstoffe, sind pflegeleicht und langlebig – bieten also auch im Hinblick auf die Lebenszykluskosten, die ebenfalls Bestandteil der Bewertung sind, deutliche Vor­teile - siehe u.a. auch den Beitrag „Cradle to Cradle-Zertifikat für Kautschuk-Bah­nen­ware von Nora Systems“ vom 7.5.2020.

Weitere Informationen zu noraplan uni können per E-Mail an Nora Systems angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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