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Fließestriche von Maxit für ganz unterschiedliche Anforderungen auf 136 Seiten


  

(1.12.2022) Gesundheitsschonender Einbau, einfache Verarbeitung, schneller Baufortschritt: Fließestriche sind seit Jahrzehnten im Markt etabliert. Mittlerweile lässt sich auch die Zeit deutlich verkürzen, bis sie trocken und belegreif sind. So verfügt Trockenmörtelspezialist Maxit (Azendorf) über eine Reihe von Produkten, mit denen die gewünschte Belegreife zielsicher und schnell erreicht werden kann. Eingesetzt werden diese Fließestriche sowohl in Wohngebäuden als auch im Gewerbe- und Objektbau. Eine Übersicht zu allen Produkten nebst Verar­bei­tungs­hin­weisen finden Profis im 136-seitigen Maxit-Hand­buch „BODEN im Fokus“.

Reichlich Auswahl für jede Trocknungsaufgabe

Den höchsten Stellenwert im Markt nehmen Calciumsulfat-Fließestriche ein. Zu diesen zählt auch der „maxit plan 490“. Er wird im Wohnungsbau sowie auf Büroflächen angewendet und ist als Estrich im Verbund, auf Trennlage, auf Dämmschicht sowie auf Fußbodenheizungen einsetzbar. Dabei erreicht er seine Belegreife nach rund sechs Wochen, abhängig von den Bedingungen auf der Baustelle.

Der Hauptbestandteil des „maxit plan 490“ ist Naturanhydrit, welches bei der Maxit-Gruppe im eigenen Untertagebau gewonnen wird. Für die Aufbereitung von Naturanhydrit ist keine thermische Behandlung nötig, was den CO₂-Ausstoß in der Herstellung deutlich reduziert.

Der Heizestrich „maxit plan 450“ empfiehlt sich, wenn die Belegreife bei beheizten Konstruktionen nach höchstens vier Wochen erreicht werden soll. Das funktioniert auch bei Fußbodenheizungen, die mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden.

Für dünnschichtige Fußbodenheizungen, die besonders in der Renovierung eine Rolle spielen, verweist das Unternehmen auf seinen „maxit plan 4193“. Mit diesem Calcium­sulfat-Dünnestrich lassen sich beheizte Konstruktionen mit einer Schichtdicke ab 20 mm herstellen.

Auch im Bereich der Zementfließestriche weist Maxit eine breite, ausdifferenzierte Produktpalette auf. Zu dieser zählt seit anderthalb Jahrzehnten der schnell trocknende „maxit plan 4442 turbo“, der nach 10 bis 14 Tagen belegreif ist. Er wird im Wohnungsbau und für Büroflächen eingesetzt – als schneller Estrich auf Trennlage, auf Dämmschicht, auf Hohlraumboden sowie als Heizestrich. Dabei erreicht er die Belegreife weitgehend unabhängig von Baustellenbedingungen. Seine Bezeichnung als „Turbo“ verdankt der Estrich übrigens der klassischen Schnellestrichrezeptur mit einem ternären Bindemittelsystem.

Die Lücke zwischen normaler und extrem kurzer Trocknungszeit schließt ein neues Produkt von Maxit: der „maxit plan 4441 torro“. Dieser zementgebundene Fließestrich ist nach spätestens vier Wochen belegreif, unabhängig davon, ob eine Fußbodenheizung vorhanden ist oder nicht. Er ist die fließfähige und gesundheitsschonende Alternative zu konventionellen, „beschleunigten“ Estrichen, die als Baustellenestrich angemischt und herkömmlich im Knien verarbeitet werden. Mit ihm ist es zudem möglich, ein und dasselbe Produkt im gesamten Gebäude einzusetzen – im Wohnbereich ebenso wie im Bad oder in der Garage.

Eine Übersicht zu allen Fließestrichen von Maxit nebst detaillierten Verarbeitungshinweisen finden Bodenprofis im 136-seitigen Handbuch „BODEN im Fokus“. Es kann per E-Mail an Maxit angefordert und ist via maxit.de > Downloads > Produktbereiche > Bodensysteme downloadbar (direkter PDF-Download).

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