Baulinks -> Redaktion  || < älter 2002/0369 jünger > >>|  

Volle Mineralstoff-Power gegen Kalk & Co.: Exakt dosierte, lebensmittelgerechte Mineralstoffe im Wasser sollen Kalksteinbildung und Korrosion verhindern

(29.4.2002) Nichts gegen Kalkablagerungen im Großformat. Die Kreidefelsen von Rügen beispielsweise begeistern ganze Touristenströme. Im häuslichen Umfeld können wir auf solche Naturwunder verzichten, denn sie sind Gift für Leitungssysteme und Geräte.

Der Grund: Ein Großteil unseres Trinkwassers wird nicht als Lebensmittel genutzt, sondern als Brauchwasser genutzt - meist als Warm- bzw. Heißwasser. Doch beim Erwärmen scheidet hartes Wasser Kalk ab, der sich als Kalkstein in den Leitungen festsetzt. Dadurch drohen Verstopfungen im Rohrsystem, auch Armaturen und Geräte nehmen Schaden. Und das ist noch nicht alles. Kommt Wasser mit Metallen in Berührung, setzt es einen Prozess in Gang: die Korrosion. Werkstoffe aus Metall werden dabei regelrecht "zernagt" und zerstört. Und leider fördert die Erwärmung des Wassers die Rostbildung und andere Korrosionsprozesse erheblich.

Die jährlichen Schäden gehen in die Milliarden, die Folgen der Kalksteinbildung nicht mitgerechnet. Entsprechende Wasseraufbereitungsverfahren schützen vor diesem Desaster. Zum Beispiel die so schlaue wie effektive "Natur-Kur", die vom Wasser-Experten Grünbeck entwickelt wurde: Dabei wird dem Wasser eine exakt dosierte Menge an Mineralstoffen zugegeben. Diese Exados-Mineralstoffe verhindern, dass sich Kristalle aus Calciumcarbonat bilden, die zu einer festen Oberfläche aus Kalkstein führen. Denn durch die Mineralstoff-Zugabe lagern sich in den Kalkkristallen naturidentische Polyphosphatketten an, die den Kristallaufbau stören. Die Kristalle bleiben mikroskopisch klein, können sich nicht mehr im Rohrsystem festsetzen und werden mit dem Brauchwasser ausgeschwemmt. Auch mit der Korrosion ist Schluss. Die Mineralstoffe bilden an der Rohrinnenseite eine Schutzschicht und/oder sie heben den pH-Wert des Wassers an. Eine Mineralstoff-Dosierung schützt daher vor Rohrverengungen, vor Betriebsstörungen an Geräten und verlängert die Lebensdauer der Installationen.

Natürlich müssen bei der Dosierung Faktoren wie die Zusammensetzung des Wassers, geplante Verwendung, Größe des Gebäudes, Zustand und Material der Rohre berücksichtigt werden. Das klingt komplizierter als es ist, da für jeden individuellen Bedarf die passende Exados-Dosierlösung verfügbar ist. Und mit dem passenden Dosiercomputer geht alles kinderleicht. Seine elektronisch gesteuerte Dosiertechnik garantiert die exakte Mineralstoff-Dosierung im Tausendstelgrammbereich. Ein weiteres Plus: Die Exoados-Mineralstoffe sind eine rundum gesunde Sache. Sie enthalten ausschließlich lebensmittelgerechte, dem Körper zuträgliche Naturwirkstoffe (überwiegend Phosphate und Silikate).

siehe auch:


zurück ...
Übersicht News ...
Übersicht "Broschüren" ...

Baulinks folgen auf...

Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das Twitter-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das Facebook-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das +1-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
Anmeldung zum kosten­losen Bauletter:
Der Baulinks-Newsletter kann jeder­zeit leicht auch wieder ab­bestellt werden!

Relevante BauDates

weitere Infos zu...
Impressum (c) 1997-2017 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (Google+, XING, linkedin)