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BMVBW: Beste Marktchancen für kostengünstige Modernisierung

(21.2.2004) "Die Sanierung und Modernisierung bestehender Wohnungen eröffnet ein großes Potenzial für Wachstum, Beschäftigung und die Stabilisierung der Bauwirtschaft." Das sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Tilo Braune, bei der Veranstaltung "Zukunft Bauen im Bestand - kostengünstig und qualitätsbewusst", die im Rahmen der "Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen" am Donnerstag auf der bautec in Berlin stattfand.

Bauen im Wohnungsbestand wird sich nach Braunes Einschätzung als Stütze der Bauwirtschaft erweisen. Denn hier gebe es ein enormes Investitionsvolumen. Dazu müssten stärker innovative und günstige Bauleistungen aus einer Hand angeboten werden - von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Kostengünstiges Bauen bedeute keine Abstriche bei der Qualität, betonte Braune. Anreize, dieses Potenzial zu nutzen, biete das von der Bundesregierung initiierte zinsgünstige Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Wohnwertförderung.

Die "Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen" werde mit ihrem diesjährigen Schwerpunkt "Bauen im Bestand" Hemmnisse abbauen, sagte Braune. Getragen werde die Initiative vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen sowie von 24 Verbänden aus der Bau- und Wohnungswirtschaft, der Kreditwirtschaft, den berufsständischen Organisationen der Architekten und Planer, dem Verbraucherschutz und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt.

Das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen eingerichtete "Kompetenzzentrum kostengünstig qualitätsbewusst Bauen" biete dem Bürger umfangreiche Informationen zum umweltgerechten, innovativen und bezahlbaren Bauen und erfreue sich zunehmender Beliebtheit.

Neben Informationen über staatliche Hilfen bei der Baufinanzierung seien für die Bürger besonders die in einer Internetpräsentation der Initiative enthaltenen Beispiele, Modellprojekte und Wettbewerbsergebnisse zum kostengünstigen Bauen interessant. Dies baue nicht nur das vorhandene Informationsdefizit ab, sondern erhöhe auch die Wettbewerbsfähigkeit und führe zu mehr Beschäftigung in der Bauwirtschaft, so Braune. Darüber hinaus wirke das Kompetenzzentrum an Tagungen und Messen mit und sorge dafür, dass das vorhandene Wissen über kostengünstiges Bauen noch stärker in die Praxis umgesetzt werde.

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