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Heizen wie die Sonne - nämlich per Infrarot

(14.11.2005) Die Sonne schenkt uns durch ihre Wärmewellen lebensnotwendige Energie. Ihre Infrarot-Wärmewellen durchdringen die Luft und erwärmen die Erde und die Menschen. Um den Effekt dieses Naturvorganges in geschlossenen Wänden zu erzielen, wurde die Technologie der Infrarotheizung entwickelt.

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Die Wärmewellenheizung versteht sich gegenüber konventionellen Heizsystemen als echte Alternative und eignet sich sowohl für den Neu- als auch den Umbau. Es bedarf keiner aufwändigen Installation und komplizierten Steuerung. Da weder ein spezieller Heizungsraum noch Tank und Schornstein bzw. Abgasanlage benötigt werden, kann zudem bereits bei Raum und Kosten gespart werden - sofern die Infrarotheizung bereits bei der Planung und Projektierung berücksichtigt wird.



Infrarotheizungen wie beispielsweise die Redwell-Systeme vom IHS-Redwell-Center können sowohl im Wohnbereich als auch in öffentlichen Bauten, Büros und Werkstätten eingesetzt werden. Durch die einfache Installation sind, im Gegensatz zu anderen Heizsystemen, Änderungen und Erweiterungen jederzeit und überall möglich.

Die Funktionsweise einer Infrarotheizung

Von einer Strahlungsheizung spricht man dann, wenn über temperierte Flächen Wärmestrahlung erzeugt wird. Die Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung) ist eine elektromagnetische Welle, die sich mit Lichtgeschwindigkeit im Raum ausbreitet. Eine Infrarotheizung erwärmt nicht die sich im Raum befindliche Luft, sondern die sich in ihrem Wirkungskreis befindlichen Bauteile und Gegenstände. Die Luft wird dann indirekt durch die Wärmeabstrahlung der Bauteile und Gegenstände erwärmt. "Kalte Füße - heißer Kopf" sind damit Vergangenheit, da es zu keiner Wärmeschichtung kommt.

Strom liefert die Energie, die ohne Verluste in Wärmestrahlung umgewandelt wird. Die Luft bietet Infrarotwärmewellen praktisch keinen Widerstand. Deshalb können die durch den Strom gewonnenen Wärmewellen zu 100 Prozent die sich im Raum befindlichen festen Körper erreichen und erwärmen. So entsteht eine Oberflächentemperatur ("Umfassungstemperatur"), die immer etwas über derjenigen der Raumlufttemperatur liegt.

Der Aufbau der Redwell-Infrarotheizungen

Die Oberfläche der Infrarotheizung ist hochwertiger Emailstahl (siehe Eingangsfoto oben). Über Siebdruckverfahren können dekorative Oberflächen geschaffen werden, in der Farbgestaltung ist aus technischer Sicht alles möglich. Die Flächen sind farbecht, magnetisch, beschreibbar und widerstandsfähig gegen mechanische Krafteinwirkung.

Ein nichtmetallisches Heizsystem wandelt die elektrische Energie elektrosmogfrei in Strahlungsenergie um. Über einen Speicherkern wird eine gleichmäßig temperierte Strahlungsfläche geschaffen. Der Rahmen der Heizelemente besteht aus eloxierten Aluminiumprofilen, die in Form und Farbe auf Wunsch des Kunden geändert werden können! Für die Wand- oder Deckenbefestigung gibt es verschiedene Halterungen, welche aus Kunststoff oder Aluminium bestehen. Für den Anschluss genügt eine Steckdose oder ein fester Elektroanschluss. Die Temperaturregelung erfolgt individuell über fest installierte Raumthermostaten (Auf- oder Unterputz) oder mobile Steckerthermostaten.

Übrigens: Und da Wärmewellen nicht wie herkömmliche Heizsysteme nach dem Prinzip der Luftumwälzung arbeiten, gibt es kein Aufwirbeln von Hausstaub, Pollen, Bakterien, Schimmelsporen.

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