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Aquis will neue Maßstäbe bei elektronischen Armaturen setzen

(12.5.2006) Der Markt an Sensorarmaturen wächst kontinuierlich. Argumente wie Hygiene, Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sprechen für die berührungslosen Armaturen. Ein umfangreiches Sortiment an optoelektronischen Armaturen stellt das schweizerische Unternehmen Aquis her und präsentierte verschiedene Neuheiten auch auf der IFH in Nürnberg.

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iqua Wandarmatur und Duscharmatur auf Varox-Basis

Mit der iqua Wandarmatur WV10/WV20 sowie der Duscharmatur DV10/ DV20 bietet Aquis jetzt elektronische Armaturen an, die auf dem neuen, flexiblen HansaVarox Unterputzkörper basieren und bezüglich Funktionalität, Flexibilität sowie Schnelligkeit in der Sanitärinstallation Maßstäbe setzen wollen. Aufbauend auf einem Baukastenprinzip können Grundeinheit und Funktionseinheit des Unterputzsystems unabhängig voneinander erworben, installiert und montiert werden. Da Funktionseinheit und Dekorset erst nach dem Verfliesen montiert werden, ist die Kapitalbindung im Rohbau im Vergleich zu konventionellen Systemen wesentlich geringer. Mindestens ebenso vorteilhaft ist die schnelle und einfache Montage der Funktionseinheit auf die Grundeinheit, die dank eines neuen Verschlusssystems ohne Schrauben oder Einlegen von Dichtungen sowie ohne Werkzeugeinsatz erfolgt. Die Armatur wird lediglich in die Rohbaubox des Grundkörpers eingeklickt. Da alle wesentlichen Eigenschaften in die Funktionseinheit integriert sind, sollte die Wartung ausgesprochen komfortabel sein - zumal der Handwerker die wichtigen Komponenten leicht von vorne erreichen und austauschen kann.

Die iqua Wandarmatur WV10/WV20 gibt es wahlweise mit Batterie- oder mit Netzbetrieb sowie mit Mischung (WV10) oder ohne Mischung (WV20). Das Design, die robuste und pflegeleichte Ausführung aus Messing verchromt und die hohe Funktionalität machen die Armatur sowohl für die öffentliche, gewerbliche als auch semi-öffentliche Anwendung etwa in der Gastronomie attraktiv.

Ebenfalls für alle öffentlich zugänglichen Duschbereiche einsetzbar ist die Unterputz Duscharmatur DV10/DV20. Ausgestattet mit der iqua-Klick Taste verfügt die Armatur über Funktionen wie "Kurz-Aus", "24-Stunden-Hygienespülung" und "Dauer-Ein" für die thermische Desinfektion. Angeboten wird die Armatur mit einer berührungslosen Start-/Stop-Automatik sowie mit Thermostat oder Keramik-Kartusche für eine frei wählbare Temperatur oder optional in einer Ausführung vorgemischtes Wasser.

Wandarmatur und Duscharmatur auf Varox-Basis sind ab Herbst 2006 lieferbar.

iqua Wandarmatur W30 / W35 mit Infrarot-Sensor

Mit der iqua Wandarmatur W30 (siehe Eingangsbild oben) sowie W35 bietet der Hersteller eine Aufputzwandarmatur mit frei wählbarer Temperatureinstellung an. Die Mischung erfolgt über eine Keramik-Kartusche mit einstellbarer Heißwassersperre (W30) sowie über Thermostat mit verbrüh- und autothermischem Schutz (W35). Der Wasserfluss wird durch einen unterhalb des Auslaufs positionierten Infrarot-Sensor geregelt.

Die Wandarmatur verfügt über die patentierte iqua-Klick Taste, mit der sich zahlreiche Zusatzfunktionen abrufen lassen:

  • Die Funktion "Reinigungsstop" etwa ermöglicht ein bequemes Reinigen des Beckens.
  • Mit dem Befehl "Dauer Ein" ist die Wasserlaufzeit von 1 bis 20 Minuten einstellbar, was ein selbständiges Befüllen von Becken oder Behälter erlaubt.
  • Vorteilhaft, besonders für den saisonalen Betrieb, ist die 24 Stunden-Hygienespülung, die ebenfalls über die iqua-Klick Taste aktiviert wird. Dies verhindert ein Eintrocknen des Siphons und somit unangenehme Geruchsbildung beim unregelmäßigen Gebrauch der Armatur.

Die iqua Wandarmatur W30/W35 gibt es in den Ausladungen 200 mm sowie 260 mm in einem anspruchsvollen runden, organischen Design. Gefertigt ist die Armatur aus robustem, einfach zu reinigendem verchromtem Messing. Die iqua Wandarmatur läßt laut Hersteller eine besonders lange Batterielebensdauer von bis zu vier Jahren erwarten.

iqua Selbstschlussarmatur SL15/SL25

Abgerundet werden die Produktneuheiten durch die erste von Aquis entwickelte mechanische Selbstschlussarmatur. Gegenüber herkömmlichen Selbstschlussarmaturen hebt sie sich durch ihre neue, vereinfachte Verstellmöglichkeit über die Druckkartusche ab. So ermöglicht die neu entwickelte Kartusche eine einfachere, progressive Regulierung der Verschlusszeit und der Durchflussmenge. Ein weiterer Vorzug der neuen Armatur sei die vereinfachte Handhabung: Für Einstellungen muss nicht umständlich die Kartusche ausgebaut werden. Eine Demontage des Armaturenkopfes genügt, um mittels Schraubenzieher entsprechende Einstellungen vorzunehmen.

Die Selbstschlussarmatur SL15/SL25 ist ab Herbst 2006 lieferbar.

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