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SYR: Modernde Heiztechnik verlangt enthärtetes Wasser

(22.8.2007) Recht neu im Lieferprogramm der SYR Hans Sasserath & Co. KG ist eine Heizungswasserenthärtung mit leicht austauschbarer Harzpatrone, die einen störungsfreien und wirtschaftlichen Betrieb moderner Heizungsanlagen verspricht. Die Armatur, die nach dem Ionenaustausch-Prinzip arbeitet, will zuverlässig vor gefährlicher Steinbildung schützen. Praktisch: Der Härtegrad des Füllwassers kann über eine integrierte Verschneideeinrichtung individuell eingestellt werden.

Modernde Heiztechnik verlangt enthärtetes Wasser

Der Trend in der modernen Heiztechnik geht zu immer kompakter werdenden Kesseln und Geräten. Die Produkte besitzen enge Querschnitte und kleine Wärmeübertragungsflächen und sind hierdurch besonders anfällig für die gefürchtete Steinbildung: Die Ablagerungen senken den Wirkungsgrad, erhöhen den Energieverbrauch und verkürzen die Lebensdauer der Heizungsanlage. Inzwischen sind viele Kesselhersteller dazu übergegangen, zur Gewährung von Garantieleistungen den Nachweis über den Einsatz einer Heizungswasserenthärtung zu verlangen. Sie handeln damit konsequent nach der neuen VDI 2035, Blatt 1, die für viele Anlagen eine Enthärtung des Füll- und Ergänzungswassers fordert.

Serienmäßig ist das neue SYR-Gerät mit einem Wasserzähler ausgestattet, der die nachgefüllte Wassermenge genau registriert. Zur optimalen Anpassung lässt sich der Härtegrad beim Befüllen individuell einstellen; der Prüfstutzen und das Härtemessbesteck sind im Lieferumfang enthalten. Die Montage erfolgt über die mitgelieferte Wandhalterung. Dank der integrierten Absperrungen kann die Harzpatrone des Ionentauschers im Bedarfsfall komplett und schnell ausgetauscht und immer wieder bei SYR aufbereitet werden. Die Zugabe von Regeneriersalz o.ä. ist nicht erforderlich.

mit SYR FüllCombi BA kombinieren

Für noch mehr Sicherheit und um besten Komfort gewährleisten zu können, empfiehlt SYR  die Kombination der Heizungswasserenthärtung mit der FüllCombi BA aus eigenem Haus: Der nach DIN EN 1717 vorgeschriebene Systemtrenner mit Drei-Kammer-System und integriertem Druckminderer ist so fest mit der Heizungswasserenthärtung verbunden. Ein Schlauchanschluss entfällt. Die normgerechte Be- und Nachfüllung mit der richtigen Wasserhärte sei so jederzeit gewährleistet - ebenso wie die Einhaltung der korrekten Druckverhältnisse.

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