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Wenn Patricia Urquiola für Axor ein Bad designt

(4.3.2009; ISH-Vorbericht) Ihre Kreationen sind lebendig und sinnlich, leben von Erinnerungen und Facettenreichtum und verkörpern eine harmonische Mischung, die ihren Objekten und Konzepten eine ganz besondere Poesie verleiht. Gemeinsam mit Axor, der Designermarke der Hansgrohe AG, bringt die derzeit vielleicht kreativste Gestalterin Patricia Urquiola (Bild) eine neue Sinnlichkeit in den Lebensraum Bad. Denn bei Axor Urquiola geht es nicht nur um Produkte, sondern auch um das Zusammenspiel von Intimität und Begegnung, von Geborgenheit und Wärme.


Mit dem Axor WaterDream (Bild) von 2005 begann Patricia Urquiola, ihre Vision vom Bad anzudenken. "Es war ein echter Traum, den ich mit Axor verwirklichen konnte", resümiert die Designerin, "ein spannendes Experiment, bei dem wir uns kennen gelernt haben und das die Basis für unsere künftige Zusammenarbeit gelegt hat." Aus dem Traum ist jetzt Wirklichkeit geworden, denn die Inspirationen aus dem Axor WaterDream flossen natürlich in die Entwicklung der Axor Urquiola Badkollektion ein.

Axor Urquiola und das ihr zugrunde liegende Raumkonzept verkörpern die facettenreiche Persönlichkeit und das von ganz unterschiedlichen Stilen geprägte Design von Patricia Urquiola in ihrer ganzen Fülle. Axor Urquiola schafft so ein Ambiente voller Leichtigkeit und Elan, durch das sich Poesie, Harmonie und Sinnlichkeit wie ein roter Faden ziehen. Die Designerin fügt zu Innovation und selbstverständlicher Funktionalität mit bemerkenswerter Leichtigkeit Sympathie, Behaglichkeit, Erinnerung, aber auch eine Spur Provokation hinzu. Für Axor Urquiola verbindet sie auf virtuose Weise all diese Aspekte miteinander und lässt uns durch ihren ganz eigenen, weiblichen Blick das Bad neu erleben.

Produkt trifft Raum: Individuelle Elemente für ein großes Ganzes

Bei Axor Urquiola will bereits das einzelne Produkt eine poetische Note besitzen. Jedes individuelle Objekt spielt dabei seine ganz eigene, tragende Rolle, die von der besonderen Designhandschrift der gebürtigen Spanierin leben: Sie verbindet eine von der Natur inspirierte Formensprache mit klaren Linien, spielerische Elemente mit präziser Handwerkskunst. So verkörpert der flächige Griff der Armatur Wertigkeit. Er verbindet brillante Oberflächen mit weichen Radien und ist eine Hommage an die Designsprache der sechziger und siebziger Jahre. Die quadratische Form mit den abgerundeten Ecken soll den Armaturengriff intuitiv bedienbar machen und kann dabei zugleich ein haptisch angenehmes Gefühl erzeugen. Als charakteristisches Designelement der Kollektion wächst er schräg aus dem Grundkörper empor und gibt ihm eine ungewohnte, aber sympathische Asymmetrie. Mit dieser Liebe zum Detail verleiht die Designerin den Armaturen eine verspielte Leichtigkeit:


Die archetypischen Waschschüsseln (Bild) und Badewannen erinnern in ihrer Form an frühere Waschzuber. Doch erst ihr Material - Mineralguss mit Polyester Gel Coat-Oberfläche - hat es ermöglicht, diese besondere Form aus einem Guss herzustellen: So sind an den Waschschüsseln an beiden Seiten schlitzförmige Öffnungen eingearbeitet. Diese erinnern nicht nur an Henkel früherer Waschschüsseln, sondern dienen ganz praktisch als Halter für Hand- oder Waschtuch.


Ein freistehender Paravent - der Axor Urquiola Heizkörper (Bild aus dem Beitrag "Axor Urquiola Paravent: Sichtschutz, Raumteiler und Heizkörper" vom 4.9.2009) - ist ein modulares System, dessen weiße Module mit Wolkenmuster oder mit vollflächigen Spiegelelementen in beliebiger Anzahl aneinander gereiht oder für die Wandmontage verwendet werden können. Als gelungene Symbiose aus Form und Funktion erlaubt der Axor Urquiola Heizkörper so eine ganz individuelle Gestaltung des eigenen, privaten Rückzugs- und Wohlfühlraums.

Eine eigene Vorstellung vom Bad: Intimität und Begegnung

Im Design- und Raumkonzept von Axor Urquiola wachsen unterschiedliche Bereiche zusammen: Der Schlafbereich ist nicht mehr strikt vom Badezimmer getrennt - vielmehr verschmelzen diese beiden Bereiche zu einem Zusammenspiel von Schlafen, Körperpflege, Entspannung und Regeneration:


So auch bei den Produkten. Es sind fließende Übergänge, weiche Formen, sanfte Kurven, die sich durch die Produktpalette und die gesamte Architektur des Raums ziehen und charakteristisch für Axor Urquiola sind. Dabei übersetzt die Designerin ihre sensible Wahrnehmung von Lebensumgebungen, historischen Vorbildern und Alltagssituationen ganz pragmatisch in das Axor Urquiola Raumkonzept. Denn sie hat den Raum so konzipiert, dass man sich darin begegnen, miteinander kommunizieren und gleichzeitig die Privatsphäre wahren kann.

"Diese Kollektion kann jeden von uns auf seine Weise verzaubern und erlaubt uns damit die ganz individuelle Gestaltung des eigenen, privaten Rückzugs- und Wohlfühlraums", ist sich Philippe Grohe, Leiter der Designermarke Axor, sicher. "Dies gilt umso mehr, als Axor Urquiola unsere bisher umfangreichste und vollständigste Badkollektion ist, die von Armaturen über Wannen und Waschschüsseln bis hin zu einem Heizkörper reicht, der als freistehender Raumteiler, aber auch als Radiator für die Wandmontage eingesetzt werden kann."

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