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6% Preissteigerungen bei Aufzügen


  

(22.7.2018) Haushahn, ein deutscher Markenverbund regionaler Aufzugsbetriebe, und Schindler Deutschland haben die Preise für neue Aufzüge und die Aufzugsmodernisierung zum 16. Juli 2018 um durchschnittlich 6% erhöht. Beide Unternehmen begründen die Preissteigerungen mit ...

  • gestiegenen Rohstoffkosten und
  • Investitionen in die Ausbildung und Qualifikation von Fachkräften.

Allein um 30% seien 2017 die Rohstoffpreise für Stahl und Metalle wie Kupfer oder Aluminium gestiegen. Das mache sich in den Produktionskosten der Aufzüge bemerkbar und könne nicht vollständig kompensiert werden. „Gleichzeitig wird es im aktuellen Bauboom immer schwieriger, geeignete Fachkräfte zu finden“, argumentiert Tobias Staehelin, Vorsitzender der Haushahn-Geschäftsführung.

Wie Haushahn investiert auch Schindler verstärkt in Ausbildung und Qualifikation der eigenen Mitarbeiter. Andererseits schlagen auch die letzten Tarifabschlüsse zu Buche.

Beide Unternehmen erweitern überdies ihr Leistungsspektrum in den Bereichen vernetztes Bauen und zukunftsfähige Mobilität: „Wir investieren stark in die digitale Zukunft des Aufzugs und bieten neue Features und Services an, mit dem Betreiber ihre Anlagen effizienter betreuen können“, ergänzt Frank Böhnert, Direktor Neuanlagen und Modernisierung bei Schindler Deutschland.

Zur Erinnerung: 1998 wurde Haushahn durch den Schweizer Schindler-Konzern übernommen.

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