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Deutsche Hypo-Immobilienklima: Leichter Dämpfer nach gutem Jahresauftakt

(16.2.2020) Nach einem fast schon unerwartet positiven Start in die 20er Jahre ist bereits im Februar eine - wenn auch leichte - Ernüchterung im Deutsche Hypo-Im­mo­bilienklima auszumachen: Gegenüber dem Januar ging der Index um rund 1,3% zurück, steht aber mit 119,6 Punkten noch immer deutlich oberhalb der jüngsten Tiefstwerte vom Herbst 2019. Während sich das Investmentklima stabil entwickelte (+0,5% auf 121,8 Punkte), trug vor allem das Ertragsklima mit -3,0% auf 117,3 Punkte wesentlich zu diesem Rückgang bei.

Immobilienklima nach Segmenten bis Februar 2020

Hotel- und Büroklima auf Erholungskurs

Entgegen dem allgemein rückläufigen Trend konnte insbesondere das Hotelklima im Februar Boden gut machen: Der Index stieg um 1,2% auf 112,3 Punkte. Diese positive Entwicklung hält bereits seit drei Monaten in Folge an und lässt auf eine nachhaltige Trendumkehr hoffen.

Als einzige weitere Assetklasse mit positiver Tendenz konnte das Büroklima (+0,6% auf 140,3 Punkte) den Abstand zum Wohnklima (-1,7% auf 140,5 Punkte) deutlich verringern. Das Logistikklima blieb nahezu stabil (-0,7% bei 136,1 Punkten), während sich der überaus positive Verlauf des Handelklimas im Januar als Kapriole herausstellte, auf die im Februar ein deutlicher Rückgang um 8,2% auf 69,8 Punkte folgte.

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