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blueChip im RheinEnergieStadion nach 14 Saisons gegen blueSmart ausgetauscht

(17.12.2020) 2019 empfing das RheinEnergieStadion rund 1,9 Mio. Gäste. Für die Sicherheit bei Konzerten und den Spielen des 1. FC Köln sorgen geschultes Personal und ausgereifte Technik - u.a. sicherte vierzehn Jahre lang eine blueChip-Schließanlage von Winkhaus den Zutritt in einige nicht-öffentliche Teilbereiche ab. Inzwischen ersetzt blueSmart das bisherige System - und zwar im gesamten Stadion (siehe Google-Maps).

Fotos © Winkhaus 

Von dem Umstieg auf die neue Technologie erwartet die Kölner Sportstätten GmbH als Betreiber mehr Flexibilität und Komfort. Denn blueSmart arbeitet mit einem virtuellen Netzwerk, so dass sich beispielsweise Änderungen im Schließplan deutlich schneller umsetzen lassen als zuvor. Die liebgewonnenen Spezialitäten des Vorgängersystems bleiben dennoch erhalten. So sind  auch die blueSmart-Türzylinder flächenbündig und bieten wenig Angriffspunkte für bewussten Vandalismus oder versehentliche Beschädigung. Zudem bieten die Zylinder im Indoor- wie auch im Outdoorbereich eine sichere Dokumentation und funktionieren auch in kälteren Jahreszeiten problemlos, wie Christoph Seiler, Prokurist der Kölner Sportstätten Gmbh, betont.

Zur Erinnerung: blueSmart

Winkhaus hat die blueSmart-Technologie für die schlüsselbetätigte elektronische Zutrittsorganisation von komplexen Gebäude- oder Liegenschaftsstrukturen entwickelt. Durch die Möglichkeit der virtuellen Vernetzung verknüpft das System die Vorteile von Offline- mit dem Nutzen von Online-Lösungen. Damit ist es flexibler als Offline- und preiswerter als reine Online-Systeme - siehe u.a. auch Beitrag „Virtuell bis viral: Winkhaus' neue Welt der Zutrittsorganisation“ vom 8.10.2010.

Fotos © Winkhaus 

Auch Unternehmen mit mehreren Liegenschaften können von der Technologie profitieren. Denn mit einer blueSmart-Anlage lassen sich alle Bereiche wie beispielsweise Verwaltungstrakt, Umkleide und Garderoben, Schulungs-, Presse- und Personalräume, Lager-, Sport- oder Schwimmhallen, aber auch Läden und Wohnungen zentral verwalten. Für diese unterschiedlichen Anwendungsbereiche hält das umfangreiche blue­Smart-Programm diverse Konzepte und Komponenten vor - siehe u.a. Beitrag „blueSmart Active: Aktiver Elektronikschlüssel von Winkhaus mit vielen Talenten“ vom 1.10.2014.

Hygienisches Türöffnen

Das System kann auch mit Blick auf die Hygiene punkten: Mit dem elektronischen blueSmart-Schlüssel können Nutzer Türen bedienen, ohne den Türgriff berühren zu müssen: Dazu wird der Schlüssel einfach nur in den elektronischen Zylinder eingeführt und gedreht - schon zieht die Falle zurück und die Tür lässt sich beispielsweise mit dem Ellenbogen aufdrücken. Darüber hinaus sind die blueSmart-Schlüssel beständig gegen Desinfektionsmittel und vertragen dank ihres wasserdichten Gehäuses (IP 68) sogar eine Wäsche.

Kommunikation im virtuellen Netzwerk

Die neue Anlage im RheinEnergieStadion besteht aus 650 blueSmart-Schlüsseln und weiteren 450 blueSmart-Komponenten. Sie bilden ein virtuelles Netz, das sich der blueSmart-Nut­zer­schlüs­sel als Übertrager bedient. Um sie zu füttern, gibt es drei Aufbuchleser, die an die Verwaltungssoftware angebunden sind (Bild rechts).

Im Gegensatz zu konventionellen Online-Sys­te­men können so weitere Verkabelungen, eine Vielzahl von Umsetzern oder störanfällige Funkstrecken entfallen. Schließanlagen mit bis zu 195.000 Komponenten können so realisiert werden.

Weitere Informationen zum blueSmart-System für große und eventuell auch kleine Installationen können per E-Mail an Winkhaus angefordert werden.

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