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SKS-Kinkel kooperiert mit KIWI und Sensorberg


  

(20.7.2021) Die SKS-Kinkel Elektronik GmbH ist zwei neue Kooperationen eingegangen: Mit KIWI, Anbieter digitaler Schließsysteme für die Wohnungswirtschaft, will die Spezialistin für Gebäudekommunikation ab sofort im Bereich Türsprechanlagen in Mehrfamilienhäusern zusammenarbeiten. Mit Sensorberg, einem auf die Digitalisierung von Immobilien und Smart-Storage-Lösungen spezialisierten Unternehmen, ist SKS-Kinkel eine Technologie-Partnerschaft eingegangen.

SKS-Kinkel und KIWI

In einem ersten Schritt umfasst die Kooperation gemeinsame Vertriebsaktivitäten, wobei die Unternehmen eine All-inclusive-Lösung anbieten wollen: Bei den SKS-Kinkel-Klingelanlagen werden „ab Werk“ die entsprechenden Vorrüstungen für KIWI eingebaut, so dass die Installation des KIWI-Sensors einfacher als bei bisherigen Nachrüstlösungen funktioniert.

Aktuell ist KIWI in über 5.000 Türsprechanlagen von SKS Kinkel im Nachrüstbereich installiert. Erste Neubauprojekte sollen in der Planung sein - wie zum Beispiel das 208 Wohneinheiten umfassende Hochhaus-Ensemble „Drei Horizonte“ in Frankfurt/Main.

Die Kooperation hat den Charakter der präferierten Partnerschaft, ist allerdings nicht exklusiv. Beide Partner sind von der Bedeutung offener Schnittstellen überzeugt und werden entsprechend auch in Zukunft mit anderen Anbietern aus dem Bereich Zutrittskontrolle und Türkommunikation zusammenarbeiten.

SKS-Kinkel und Sensorberg

Mit dieser Zusammenarbeit wird das Ziel verfolgt, die digitale Gebäudesteuerung unkomplizierter zu gestalten und damit speziell im Smart-Home-Bereich den Nutzerkomfort zu steigern.

Video-Sprechanlage von SKS-Kinkel in Kombination mit dem digitalen Zugangssystem von Sensorberg im Wohnensemble Gleis Park (Foto © Sensorberg) 

Dazu werden die von SKS-Kinkel entwickelten Audio- und Video-Sprechanlagen über eine Schnittstelle an die Sensorberg-Plattform angeschlossen. Auf dieser Basis können Mieter in Gebäuden, in denen die IoT-Plattform von Sensorberg zur Gebäudesteuerung genutzt wird, die Sprechanlagen digital über eine App steuern. Der Hausruf wird dabei von der Türstation an die App übermittelt, so dass der Mieter, während er außer Haus ist, sehen kann, wer an der Tür klingelt. Dabei kann die Tür auch aus der Ferne geöffnet werden. Zudem erscheint der Hausruf gleichzeitig auf der Innensprechstelle und ermöglicht auch von hier die Türöffnung. Im nächsten Schritt ist die Integrationen der Paketstationen und Briefkästen von SKS-Kinkel geplant.

Startschuss der Zusammenarbeit von Sensorberg und SKS-Kinkel ist die Implementation von digitaler Technik im Wohnensemble „Gleis Park“ in Berlin. Weitere Projekte in Bereich Flex-Office in der Schweiz sowie ein Co-Living-Projekt in Berlin werden gerade umgesetzt.

Weitere Informationen zu Türsprechanlagen in Mehrfamilienhäusern können per E-Mail an Test angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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