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Vernetzung dezentraler Lüftungsgeräte à la Zehnder

(26.8.2021) Mittels optionalem Zubehör macht es Zehnder jetzt möglich, mehrere dezentrale Lüftungsgeräte zu vernetzen und zentral zu steuern. So lassen sich alle installierten Geräte über Zehnders Bedieneinheit ComfoLED oder per hauseigener Connect App steuern bzw. mittels Sensoren zonenweise automatisch regeln.

Foto © Zehnder 

Kompatibel ist die zentrale Vernetzung mit den Lüftungsgeräten ComfoAir 70 und ComfoSpot 50 von Zehnder. Einzelne Geräte können dabei verschiedenen Zonen, beispielsweise pro Raum oder Stockwerk, zugeordnet werden. Diese Zonen können wiederum unabhängig voneinander angesteuert werden. Dazu müssen alle Lüftungsgeräte einer Zone mit dem neuen Funkmodul des Lüftungsspezialisten ausgestattet sein. Zur Steuerung aller Komponenten einer Zone wird dann nur noch ein einziges Bedienteil benötigt. Auch die automatische Steuerung ist dann mit einem Sensor pro Zone möglich.

Für die Steuerung per Connect App wird zusätzlich eine Connect Box pro Netzwerk benötigt - ebenfalls von Zehnder. Sie stellt die Verbindung mit dem Internet her und fungiert als Schnittstelle zwischen den einzelnen Lüftungsgeräten untereinander und den mobilen Endgeräten. Die App-Steuerung ermöglicht Benutzern die Erstellung von individuellen Tages- und Wochenplänen, das unkomplizierte Auslesen von Sensorwerten, Filterlaufzeiten und Fehlermeldungen. Zukünftig soll auch eine Abstimmung mit Heizkörpern von Zehnder - wie dem Wärmekomfortgerät Zenia (siehe ISH 2017-Bericht) - möglich sein.

Weitere Informationen zur Vernetzung dezentraler Lüftungsgeräte können per E-Mail an Zehnder angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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