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Baubiologie-Portal: Elektrosmog

Vorbemerkung: "Elektrosmog" oder "E-Smog" ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an Immissionen von elektrischen, magnetischen und elektromag­netischen Feldern - u.a. ausgelöst durch Fernseher, PC und Handy sowie Mobilfunk­antennen, Stromleitungen und Sendemasten. Der nicht exakt definierte Begriff schließt üblicherweise niederfrequente thermische Wärmestrahlung ebenso wie höher­frequente ionisierende Strahlung, also etwa Röntgenstrahlen aber auch Licht aus - obwohl es sich dabei ebenfalls um elektromagnetische Wellen (Wellenmodell) oder Teilchen (Teilchenmodell) handelt. Andererseits werden Ionen der Luftmoleküle, die durch Entladungsvorgängen bei Hochspannungsleitungen und -anwendungen sowie Blitzen oder stillen elektrischen Entladungen entstehen, als elektrisch ge­ladene Teilchen zum Elektrosmog gezählt, speziell auch im Hinblick auf Wechselwir­kungen mit elektromagnetischen Feldern.

Der Berufsverband Deutscher Baubiologen sieht im Elektrosmog einen "Stressfaktor, der Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Kopf- und Gliederschmerzen auslösen" kann. Zudem besteht der Verdacht, dass Krebserkrankungen gefördert werden.

Maßnahmen zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern im privaten Umfeld (7.6.2016)
Hinsichtlich elektromagnetischer Felder und deren ge­sund­heits­re­le­vanten Effekte gibt es immer noch reichlich Klärungsbedarf. Bis ein­deutige Erkenntnisse vorliegen, ist zu empfehlen, die Belastung so weit es geht zu reduzieren. weiter lesen

Bundesumweltministerium will vorbeugenden Gesundheitsschutz bei Stromleitungen verbessern (20.12.2015)
Auf BMUB-Initiative soll der Schutz vor elektrischen und magnetischen Fel­dern verbessert werden. Die zuständigen Landesbehörden können künftig nach einheitlichen Vorgaben prüfen, ob das Minimierungsgebot für elek­tri­sche und magnetische Felder eingehalten wird. weiter lesen

„WLAN-Dimmer“ zur Reduzierung der WLAN-Strahlung in kabellosen Netzwerken (10.11.2014)
Netzwerk-Router sind für den normalen Betrieb in ihrer Sendeleistung oft stark überdimensioniert. Die WLAN-Netze reichen dann weit über die eige­ne Parzelle hinaus. Das ist ein Sicherheitsrisiko und eine Gesund­heits­ge­fähr­dung für die Nutzer. weiter lesen

„Dirty Power“: PV-Anlagen erzeugen Elektrosmog! Wie kann man sich davor schützen? (26.8.2014)
Rund 1,4 Mio. Photovoltaikanlagen sind in Deutschland installiert und leis­ten einen Beitrag zur Energieversorgung. Doch bei der Energie­er­zeu­gung entstehen elektrische und magnetische Felder sowie so genannte Ober­wellen: Elektrosmog und „Dirty Power“. Der Verband Baubiologie erklärt, wie sich Verbraucher davor schützen können. weiter lesen

Rückversicherer stuft Mobilfunkstrahlung als höchstes Risiko ein (29.6.2014)
Elektromagnetische Felder sieht man nicht, hört man nicht, und man spürt sie in der Regel auch nicht - wahrscheinlich ist das der Grund, warum die meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen aus­geht. Dabei ordnet einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss-RE, den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein. weiter lesen

Bundesregierung erlässt neue Vorschriften über elektromagnetische Felder (27.2.2013)
Die Bundesregierung will die Bevölkerung besser vor möglichen gesund­heitlichen Risiken durch elektrische, magnetische und elektromagne­ti­sche Felder schützen. Dafür hat sie eine neue Verordnung zur Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommuni­kations­rechtliche Nachweisverfahren in den Bundestag eingebracht. weiter lesen

Elektrosmog: Finanzgericht erkannte Abschirmmaßnahmen steuerlich an (29.8.2012)
Robustere Naturen bemerken in der Regel gar nichts davon. Aber manche Menschen reagieren sehr stark auf Radio-, Fernseh- und Mobilfunkwellen. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sich mit aufwändigen Abschirmmaßnahmen davor zu schützen. weiter lesen

Leichtbetonmauerwerk zum Schutz vor hochfrequenter Strahlung (8.7.2012)
Laut KLB-Pressemitteilung bietet der Kalopor ultra nicht nur einen hohen Wärmeschutz (der Bimsstein hat den λ-Wert von 0,06 W/mK geknackt) sondern auch Schutz vor hochfrequenter Strahlung, wie sie beispielsweise von Mobilfunkanlagen ausgeht. weiter lesen

Gezielt und dosiert: Verteilung von WLAN-Signalen über Steckdosen-Accesspoint (8.5.2012)
Busch-Jaeger hat auf der Light+Building einen dezenten, in eine Unter­putzdose inte­grierten WLAN-Accesspoint vorgestellt, der insbesondere auf die Bedürfnisse im Small- und Home-Office-Bereich (SoHo) zugeschnitten sei. weiter lesen

Nachgewiesener Schutz vor Elektrosmog im Trockenbau mit „Climafit Protekto“ (22.5.2012)
Bauherren und Planern, die einen nachhaltigen Schutz ihrer Räume vor elektromagnetischen Wellen – kurz Elektrosmog – suchen, steht mit „Climafit Protekto“ von Rigips eine wirksame Trockenbaulösung zur Verfügung. Die Platte kann hoch- und niederfrequente Strahlung reduzieren und erreicht eine Schirmdämpfung von bis zu 99,999 Prozent. weiter lesen

Holzbau-Unternehmen entmagnetisiert Stahlbauteile aus baubiologischen Gründen (21.9.2011)
Während viele Menschen mittlerweile auf klar sichtbare Elektrosmog-Quellen wie Sendemasten oder elektronische Geräte achten, werden oftmals die künstlichen magnetischen Gleichfelder übersehen. Das Holzbau-Unternehmen Baufritz hat sich dieses Themas angenommen und eine Entmagnetisierungs-Anlage für Stahlbauteile entwickelt. weiter lesen

Bleitapete X-READY verspricht sicheren Strahlen­schutz (4.9.2011)
Ob in Arztpraxen, Krankenhäusern oder Laboren - wo Röntgen- und Gammastrahlen zum Einsatz kommen, muss hundertprozentiger Strahlenschutz gewährleistet sein. Die Röhr + Stolberg GmbH hat jetzt mit X-READY eine selbstklebende Bleitapete auf den Markt gebracht, mit der Trockenbauer Räume vor Strahlen schützen können. weiter lesen

Neue Elektrosmog schluckende(!) Kunststoffmateria­lien (4.9.2011)
Während die auf dem Markt gängigen Abschirmfolien Elektrosmog lediglich im Zaun halten und nur zurück reflektieren, haben nun Wissenschaftler Materialien entwickelt, die diese Strahlung auch schlucken - also absorbieren. weiter lesen

Elektrosmog-, Luft- und Dampfsperre im Verbund (15.11.2007)
Die Bauverbundfolie Delta-Reflex schützt als Unterdacht nicht nur die Wärmedämmung vor Diffusions- und Konvektionsfeuchte; das Material bietet auch eine 99-prozentige Schutzwirkung gegen elektromag­netische Strahlen im Frequenzbereich von 300 MHz bis 10 GHz. weiter lesen

Mit Spezialpapier gegen elektromagnetische Felder (12.6.2006)
Die Papiertechnische Stiftung in München und das Fachgebiet Glas- und Keramiktechnologie des Institutes für Werkstofftechnik der TU Ilmenau entwickeln und erproben Spezialpapiere, die in der Lage sind, hochfrequente elektromagnetische Strahlung vorrangig im Bereich von 1 GHz bis 10 GHz zu absorbieren. Das Forschungsprojekt ZUTECH wird von gefördert von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschung und dem Bundeswirtschaftsministerium. weiter lesen

Neuartige Informationsplattform zu "Elektrosmog" und Gesundheit (16.7.2005)
Wissenschaftliche Studien  - der wichtigste Grundstein zur Bewertung der Wirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen und die Umwelt - stehen dem Nicht-Fachmann nur selten zur Verfügung. Zudem sind sie meist in englischer Sprache verfasst und oft schwer verständlich. Hier will das Angebot des EMF-Portals Abhilfe schaffen und die tatsächlichen und vermeintlichen Risiken elektromagnetischer Felder durch verständliche wissenschaftliche Informationen objektiv beleuchten. weiter lesen

Magnetfeldern in Gebäuden auf der Spur (20.4.2005)
Zeigt der Fernseher oder Computer-Monitor falsche Farben und geometrische Verzerrungen? Diese unangenehmen Effekte kommen möglicherweise durch Magnetfelder zustande. Solche Störfelder können ihre Quellen in den Stahlbewehrungen von Zimmerwänden haben. Vor allem bei Betonbauten wird damit die Festigkeit der Gebäude sichergestellt. weiter lesen

Wohnen ohne Elektrosmog (3.4.2005)
Fernseher, PC und Handy gehören zur Standardausstattung deutscher Haushalte. Doch nicht nur unsere Wohnungen sind voll von Elektrogeräten: Mobilfunkantennen, Stromleitungen und Sendemasten prägen das Stadtbild. Ob die von diesen Quellen ausgehenden elektromagnetischen Felder die Gesundheit gefährden, ist umstritten. Der Berufsverband Deutscher Baubiologen sieht im Elektrosmog einen "Stressfaktor, der Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Kopf- und Gliederschmerzen auslösen" kann. weiter lesen

Besser schlafen ohne Elektrosmog mittels Netzabkopplung (12.7.2004)
Besonders in Schlafräumen, sollte der Dauerbetrieb von netzgebun­denen elektrischen Geräten wie Fernseher, Radiowecker, Trafoleuchten oder Schnurlos-Telefon vermieden werden. Die sicherste Methode, sich in Schlafräumen und/oder Kinderzimmern vor "Elektrosmog" zu schützen, ist aber die Netzabkopplung. Dazu wird ein Netzabkoppler vom Elektrofachmann in der Hausverteilung beziehungsweise Unterverteilung der Wohnung installiert. weiter lesen

Dachfenster gegen Elektrosmog und Kälte (6.4.2004)
Häufig sind Fenster die Schwachstelle, durch die Elektrosmog in Ge­bäu­de eindringt. Einen effektiven Schutzschirm gegen die uner­wünsch­te Strahlung versprichtu.a. das Niedrigenergie-Dachfenster 849 K/H von Roto. weiter lesen

Urteil: Mobilfunkstrahlen kein Grund für Mietminderung. (21.1.2004)
Mobilfunkmasten auf dem Dach einer Wohnanlage berechtigen Mieter nicht zu einer Kürzung der Miete. Mit diesem Urteil gab das Landgericht Kempten einem Vermieter Recht, der gegen die Minderung der Mietzahlungen durch zwei Mieter geklagt hatte. weiter lesen

Gewebe schützt Fassadendämmsysteme und verringert Strahlenbelastung in Gebäuden (19.9.2003)
Elektromagnetische Strahlung, den sogenannten "Elektrosmog", schirmt das Sto-Abschirmgewebe AES nahezu vollständig ab. Es dient zugleich als Armierungsgewebe im Fassadendämmsystem und verbindet so Strahlenschutz mit Wärmeschutz. Das Gewebe wird herkömmlich verarbeitet, den Anschluss an die Erdung übernimmt ein Elektrofachmann. weiter lesen

Gründächer und Lehmgewölbe bieten idealen Schutz gegen elektromagnetische Wellen (25.6.2001)
Begrünte Dächer und Lehmbauten bieten einen effektiven Schutz gegen elektromagnetische Wellen, wie sie etwa von Mobilfunksende­anlagen ausgehen. Zu diesemErgebnis kommen neue Messungen, die im Auftrag des Forschungslabors für Experimentelles Bauen der Universität Gesamthochschule Kassel (GhK) am Institut für Hochfrequenz-, Mikrowellen- und Radartechnik der Universität der Bundeswehr, München, durchgeführt wurden. weiter lesen

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