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GEWE-com connect macht Gebäude auch für Mobilfunkwellen transparent

(4.9.2018; Glasstec-Vorbericht) Die Nutzung von Smartphones, Tablets & Co. ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Parallel dazu hat sich das Isolierglas weiterentwickelt, das in Fassaden zum Einsatz kommt: Während moderne Wärme- und Sonnenschutzbeschichtungen einerseits förderlich sind für ein angenehmes Raumklima und die Reduzierung der Heiz- und Kühlenergie, behindern sie andererseits Mobilfunkwellen. Die mobile Kommunikation kann sogar vollständig zum Erliegen kommen.

Foto © pixabay.com 

Mit GEWE-com connect will Schollglas nun auf der Glasstec einen Scheibenaufbau vorstellen, der Mobilfunksignale nahezu ungehindert passieren lässt. Die Struktur sei optisch kaum wahrnehmbar und die technischen Eigenschaften des Isolierglases sollen sich durch die Veredelung nur marginal verändern.

Der Gesundheit zuliebe

Schon aus gesundheitlichen Gründen ist eine gute Netzqualität vorteilhaft: Je schwächer die Hochfrequenzverbindung ist, desto stärker versucht das mobile Endgerät dies durch eine erhöhte Strahlleistung zu kompensieren. Dies führt zudem zu einem erhöhten Stromverbrauch und verringert die Akkulaufzeit deutlich.

Weitere Informationen zu GEWE-com connect können per E-Mail an Schollglas angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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