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Leichtbetonmauerwerk zum Schutz vor hochfrequenter Strahlung

(8.7.2012) Laut KLB-Pressemitteilung bietet der Kalopor ultra nicht nur einen hohen Wärmeschutz (der Bimsstein hat den λ-Wert von 0,06 W/mK geknackt) sondern auch Schutz vor hochfrequenter Strahlung, wie sie beispielsweise von Mobilfunkanlagen ausgeht.

In einer Versuchsreihe wurden neben anderen Baustoffen auch Produkte aus Leicht­beton auf die Transmission hochfrequenter Strahlen hin getestet. Dabei stellte sich heraus, dass bei einer Strahlung von 400 MHz eine Dämpfung von bis zu 90% erreicht werden kann. Die gemessenen Werte wurden allein durch den Einsatz von Leichtbeton erreicht. Weitere Dämmungsmaßnahmen - beispielsweise der Einbau einer Aluminiumschicht - sind demnach nicht notwendig. Somit ist eine Abschirmung vor hochfrequenten Strahlen nicht nur von außerhalb gegeben, sondern auch innerhalb eines Gebäudes, beispielsweise zwischen Räumen mit schnurlosen Telefonanlagen.

Weitere Informationen zu Kalopor ultra können per E-Mail an KLB angefordert werden.

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