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2022er SOFiSTiK-Version mit u.a. verbesserten Workflows im Hoch- und Brückenbau

(3.9.2021) Bausoftwarehersteller SOFiSTiK hat eine neue Version seiner Statik-Soft­ware auf den Markt gebracht. SOFiSTiK | 2022 steht ganz im Zeichen optimierter Workflows durch offene Schnittstellen. So sollen eine vollständig durchgängige Pro­jekt-Planung vom Modell bis zum Bewehrungsplan möglich und die Fehleranfälligkeit geringer sein.

Mit der Version 2022 bietet SOFiSTiK für den anspruchsvollen Hochbau u.a. neue Standardbauteilnachweise und erweiterte Berechnungen zur Erdbebensicherheit. Für einen reibungslosen BIM-Planungsprozess wurden zudem die Hochbau-Softwaretools durch neue Modellschnittstellen wie SAF und die Einbindung von IFC-Modelldaten in Projekte verbessert.

Im Bereich Brückenbau hat SOFiSTiK die Visualisierungsmöglichkeiten und Workflows sowie die internationalere Ausrichtung ausgebaut. So erhalten beispielsweise Anwender mit dem neuen Werkzeug „Visualisiere Bauabschnitte“ einen Überblick über die definierten Bauabschnitte und können den Bauablauf grafisch steuern. Weiterhin erleichtert der neue Befehl „Bridge Bearings“ die Generierung von Federsets für die Abbildung von Brückenlagern.

Im Sinne ihres internationalem Wachstumskurses weitet SOFiSTiK zudem das bestehende Normenrepertoire mit Version 2022 aus und unterstützt für die bewährten CSM-Tasks im SSD nun auch die Überlagerungssystematik für US-Normen (AASHTO).

Weitere Informationen können per E-Mail an SOFiSTiK angefordert werden.

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