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Clauss Markisen: "Neuheiten orientieren sich an Wünschen von Architekten"

(1.2.2011; BAU-Bericht) Hinsichtlich der Vorstellung ihrer Neuheiten zur BAU 2011 hat sich die Clauss Markisen Projekt GmbH (CM) stark an den Bedürfnissen der Architekten orientiert und präsentierte eine Senkrechtmarkise, die in Raffstore-Schächte eingebaut werden kann, sowie eine Gegenzuganlage in zwei standardisierten Größen. "Beim außen- und innenliegenden Sonnenschutz wollen Architekten Funktionalität und gutes Design. Aus Gesprächen wissen wir, dass darüber hinaus zwei weitere Dinge wichtig sind: Architekten wollen flexibel sein. Sie brauchen Material, das auch eine Umplanung während der Bauphase zulässt. Und sie bevorzugen erprobte, verlässliche Systeme", erklärte Marc Jansen, Leiter Marketing bei CM und selbst Architekt.

Senkrechtmarkise für den Raffstore-Schacht

Änderungen am außenliegenden Sonnenschutz konnten nach Baubeginn oder bei einer Sanierung bisher nur mit großem Aufwand realisiert werden. Um Architekten und Planern hier eine größere Flexibilität zu bieten, hat CM eine Senkrechtmarkise entwickelt, die sich in einem 12 Zentimeter tiefen Standard-Schacht für Raffstore unterbringen lässt. Sie ist mit Seil- oder Schienenführung erhältlich, wobei die Schienen wandbündig montiert werden können. Die Kassette selbst misst 9,5 Zentimeter und nimmt ein Markisentuch mit einer maximalen Größe von drei auf drei Meter auf.

Zwei Revisionsklappen stehen bei der neuen Senkrechtmarkise zur Auswahl: eine flache Standardversion und eine 3 Zentimeter tiefe Variante. Hier kann das Fallprofil komplett eingefahren werden. Zudem lässt sich der Hirschmannstecker für den Antrieb in die tiefere Abdeckung einlegen. Beide Revisionsklappen können für die bessere Erreichbarkeit nach unten geöffnet werden.

Standardisierte Gegenzuganlage

Flexibilität und Verlässlichkeit bieten auch die koaxialen Gegenzuganlagen, die seit Jahren ein Spezialgebiet von CM sind. Der Vorteil des Systems liegt darin, dass die textilen Flächen als Rechtecke, Trapeze oder Dreiecke sowohl senkrecht, waagrecht als auch schräg im Raum angebracht werden können. Koaxial bedeutet dabei, dass zwei Achsen "Welle in Welle" von einem Antrieb bewegt werden. Dadurch nimmt der Wellendurchmesser beim Abrollen des Behangs nicht ab. Eine konstante Tuchspannung wird möglich und der Stoff hängt nicht durch. Diese Technik hat CM bereits bei zahlreichen großen Bauprojekten eingesetzt, so zum Beispiel für die Verdunklung der Reichstagskuppel oder den Blendschutz in der BMW Welt München.

Nun ist das Unternehmen dem Wunsch zahlreicher Architekten nach einem standardisierten Produkt nachgekommen. Künftig soll eine standardisierte Gegenzuganlage mit Wellendurchmessern von 90, 132 und 180 Millimeter erhältlich sein.

Weitere Informationen zu Senkrechtmarkisen für Raffstore-Schächte und standardisierte Gegenzuganlagen können per E-Mail an Clauss Markisen angefordert werden.

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