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HansaElectra: Neues Elektronik-Armaturen-Konzept für öffentliche Sanitärräume

(17.5.2017; ISH-Bericht) Berührungslose Armaturen sind im öffentlichen Bereich gern gesehen. Sie bieten sowohl Nutzern als auch Betreibern einige Vorteile. Um sich hierfür besser aufzustellen, hat Hansa in der neuen Produktlinie HansaElectra all seine bestehenden Elektronik-Armaturenserien für den öffentlichen Bereich zusammengefasst. Außerdem lassen sich jetzt mit Hilfe einer neuen App die Einstellungen einiger HansaElectra-Armaturen an veränderte Nutzerbedürfnisse anpassen und warten.


alle Fotos © Hansa

Große Einsatzvielfalt

Im öffentlichen Bereich existiert kein einheitlicher Einrichtungsstandard. In einem Hotel werden beispielsweise andere Anforderungen an das Armaturen-Design gestellt als auf einer Autobahnraststätte. Ob Wand- oder Standarmatur, ob kurzer oder langer Auslauf, ob Variante für den Waschtisch oder für die Dusche: Mit ihrem breit aufgestellten Sortiment sieht man sich bei Hansa mit der Serie HansaElectra für nahezu alle Anforderungen gerüstet.

Hoher Hygienestandard, geringer Wasser- und Energieverbrauch

Öffentlich genutzte Sanitärräume sind Bereiche mit zumeist hoher Benutzerfrequenz. Sowohl der Wasserverbrauch als auch der Verschmutzungsgrad sind auf jeden Fall größer als in Privathaushalten - zumal der Nutzer dort nicht selbst für den Verbrauch aufkommen muss und für Verschmutzungen oder Beschädigungen meist nicht verantwortlich gemacht werden kann. Sowohl aus wirtschaftlichen als auch aus hygienischen Gründen lohnt sich daher die Investition in hochwertige berührungslose Armaturen. Sie können beispielsweise den Wasserverbrauch an den tatsächlichen Bedarf anpassen: Das Wasser fließt nur dann, wenn es wirklich benötigt wird - und das in einer vordefinierbaren Menge. Daraus resultiert eine hohe Wasser- und Energieeinsparung, die sich positiv auf die Gesamtbetriebskosten auswirkt.


Zusätzlich reklamieren die HansaElectra-Amaturen einen hohem Hygieneanspruch für sich: Da für die Bedienung dank Sensortechnologie kein Hautkontakt erforderlich ist, lässt sich das Risiko einer Keim- und Bakterienübertragung erheblich reduzieren. Zudem bleibt der Armaturenkörper länger sauber.

Auch hinsichtlich der Montage wollen die Armaturen gefallen - ein Beispiel: Die neue batteriebetriebene berührungslose Wandarmatur für Kalt- oder Mischwasseranschlüsse. Bei ihr kann der Auslauf separat ohne Armaturenkörper abmontiert werden. Zusätzliche Handgriffe sind überflüssig. Das spart wertvolle Zeit und macht die Arbeit effizienter.

Kompatibel mit Unterputz-System HansaBluebox

Um Sanitärinstallateuren die Arbeit so einfach wie möglich zu machen, kann die neue batteriebetriebene berührungslose Armatur für den Wandeinbau mit dem bekannten Unterputzsystem HansaBluebox installiert werden - siehe auch Beitrag „Neues Unterputzanschlusssystem HansaBluebox verspricht hohen Installationskomfort“ vom 18.5.2016.

Weitere Informationen zu HansaElectra-Armaturen können per E-Mail an Hansa angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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