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Bundesregierung wünscht sich „Indikator für Ressourcenproduktivität“

(4.7.2017) Die Bundesregierung will auf EU-Ebene einen „übergreifenden Indikator zur Bemessung der Ressourcenproduktivität“ einführen. Darüber hinaus würden Ziele zur Ressourceneffizienz angestrebt, „die auch die industriepolitischen Ziele der EU unterstützen“, schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (Bundestags-Drucksache 18/12856) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Das aktuell auf EU-Ebene im Trilog verhandelte Legislativpaket zur Kreislaufwirtschaft bezeichnet die Bundesregierung als „Kompromiss zwischen ambitionierten Zielen und den Realitäten in den Mitgliedsstaaten“. Die Bundesregierung setze dabei nicht nur auf „EU-weit geltende, anspruchsvolle Ziele“, sondern habe auch ein besonderes Interesse daran, „die Staaten, die noch großen Nachholbedarf haben, in die Lage zu versetzen, die möglichen und für den Umwelt- und Ressourcenschutz notwendigen Erfolge zu erreichen“. Der Anspruch der Bundesregierung sei dabei, die EU-Ziele weiterhin zu übertreffen.

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