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Kermi setzt bei seinen zentralen Lüftungsgeräten auf ePM1-Feinstaubfilter

(6.11.2020) Mit der DIN EN ISO 16890 wurden Bewertung und Klassifizierung von Filtern in Lüftungsgeräten konkretisiert. So sind sie jetzt angepasst an die Feinstaubklassen, die auch von der Weltgesundheitsorganisation verwendet werden. Denn deren Studien belegen unter anderem, dass besonders kleine Partikel in der Luft gesundheitsschädlich sind und zu Atemwegserkrankungen führen können.

Mikro-Partikel, Verunreinigungen, Feinstaub, Pollen – in der Luft befindet sich so einiges, was die Gesundheit und das Wohlbefinden gefährden kann. Deshalb verbaut Kermi jetzt in allen zentralen x-well-Lüftungsgeräten ausschließlich Außenluftfilter nach DIN EN ISO 16890 der Klasse ePM1 >70%. Damit können nicht nur Allergiker in den eigenen vier Wänden entspannt auf- und durchatmen - siehe auch Beitrag „Wer ,Feinstaubfilter‘ sagt, sollte auch PM1-Partikel meinen“ vom 10.8.2016.

Nicht nur Feinstaub und Pollen, auch verschiedene Krankheitserreger wie Keime, Viren oder Bakterien können die Umgebung belasten. Vor allem Viren befinden sich aber nicht vereinzelt in der Luft, sondern sind an Träger gebunden, sogenannte Aerosole. Auch für diese Aerosole bilden die Filter eine wirksame Barriere.

Die Abluftfilter sind durchgängig mit ePM10 >50% klassifiziert. So werden Partikel mit einer Größe von 0,3 bis 10 μm zu mehr als 50% abgeschieden. Das verhindert eine Verschmutzung der Wärmeübertrager und sorgt dadurch für eine kontinuierlich gute Wärmerückgewinnung und eine lange Lebensdauer.

Weitere Informationen zu Lüftungsgeräten mit Feinstaubfilter können per E-Mail an Kermi angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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