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Cube Open von Lindner statt Open Space

(17.5.2021) Reine Open Space-Flächen gehören in vielen Arbeitsbereichen spätestens seit Corona der Vergangenheit an. Aber in den allermeisten Büros hat sich auch davor schon in der Praxis gezeigt: Eine bloße Aneinanderreihung von Arbeitsplätzen in möglichst rohdesignten, großflächigen Räumen ist weder einer effizienten Arbeitsweise noch dem Wohlbefinden der Nutzer förderlich.

Fotos © Lindner 

Durchdachte Workplace-Konzepte sind gefragt, die auf persönliche Bedürfnisse und Arbeitsweisen der Nutzer eingehen und gleichzeitig die Unternehmensidentität in einem individuellen Design widerspiegeln: eine Arbeitsumgebung, die kreative Prozesse unterstützt, offene und informelle Kommunikation zulässt, aber auch genügend Rückzugsmöglichkeiten für Besprechungen und fokussiertes Arbeiten bietet.

Privatsphäre auch ohne Tür

Neben den klassischen Cubes hat die Lindner Group im Bereich autarker Raum-in-Raum-Systeme das Angebotsspektrum um eine Version erweitert, die auch ohne Tür eine gute Akustik und Privatsphäre erwarten lässt: der Cube Open.

Der neue Designansatz setzt nicht nur auf eine hochwertige Ausstattung - wie gerundete Glaselemente bis zu einem Radius von 1.000 mm, digital bedruckten Metalloberflächen oder Textilbezügen -, sondern kann auch in einem in sich stimmigen Farbkonzept gestaltet werden.

Dank integrierter Licht- und Lüftungstechnik, die über einen Monitor gesteuert wird, kann der Cube Open völlig autark im Raum stehen. Ein ungewohntes Designdetail ist besagter Verzicht auf einen geschlossenen Zugang bzw. eine Glastür. Der Zugang erfolgt durch eine „Schleuse“, die durch eine speziell berechnete Raumgeometrie und Platzierung von Absorbern schallabschirmend wirkt.

Weitere Informationen zu Cube Open können per E-Mail an Lindner angefordert werden.

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