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Profine sagt trotz/wegen Verschiebung die Teilnahme an der Fensterbau Frontale 2022 ab

(24.1.2022) Die Profine Group will im Juli 2022 nicht als Aussteller an der Fensterbau Frontale 2022 teilnehmen. Diese Entscheidung wird in einer aktuellen Pressemitteilung mit dem neuen Termin begründet, der aus Sicht von Profine für die Branche unglücklich gewählt sei. Denn erfahrungsgemäß habe der Fensterbau im Sommer Hochkonjunktur und die Partner seien im Juli sehr stark damit beschäftigt, ihre Baustellen mit Blick auf die Urlaubszeit fertigzustellen. Die Gespräche, die Profine mit Kunden geführt habe, hätten eine deutlich negative Tendenz hinsichtlich des Besuches und der Teilnahme an der Messe zu diesem Zeitpunkt gezeigt.

Darüber hinaus will das Unternehmen das in diesem Jahr anstehende 125-jährige Jubiläum der Marke Kömmerling in Form einer großen Kundenveranstaltung mit Hausmesse im Juni in Pirmasens begehen, quasi unmittelbar vor dem Nürnberger Messetermin.

Alternativ zur Messepräsenz auf der Fensterbau Frontale will die Profine Gruppe ihre Produkt- und Service-Neuerungen zum ursprünglich geplanten Messetermin Ende März und darüber hinaus auf einer eigens entwickelten digitalen Plattform vorstellen - siehe profine DigitalExpo.

Zur Erinnerung: Bereits bevor die Fensterbau Frontale am 17.1.2022 pandemiebedingt vom 29. März bis 1. April auf den 12. bis 15. Juli verschoben wurde (siehe Beitrag vom 17.1.), gab es bereits einige Absagen von Branchengrößen wie etwa Rehau, Siegenia und Maco, Veka und Gealan, Winkhaus, Schüco, Gretsch-Unitas sowie Hoppe. Ob diese Unternehmen zurückkommen und den Juli-Termin wahrnehmen, ist (uns) noch nicht bekannt.

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