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EXPO 2000 - Rumänischer Pavillon bereits im Vorfeld ausgezeichnet

(31.05.2000) Die Einfachheit der beim Bau des rumänischen Pavillons auf der EXPO 2000 gewählten Lösungen hat die Kunstakademie Mailand bewogen, den Bau des Karpatenlandes bereits im Vorfeld der Weltausstellung mit dem 1. Preis für Medienarchitektur im Rahmen der Agenda 21 auszuzeichnen. "Reticula verde" - das grüne Netzwerk - nennt sich das Bauwerk, dessen Wände - den schwebenden Inseln im Donaudelta nachempfunden - aus 1100 Hainbuchen und mehr als 2600 Schlingpflanzen bestehen. Der Pavillon wurde von dem in der Schweiz lebenden rumänischen Architekten Doru Comsa entworfen und greift den EXPO-Leitgedanken "Mensch - Natur -Technik" auf. (EXPO 2000-Ausstellungsgelände bei Bing-Maps und/oder Google-Maps.)

expo-rumaenien.jpg (15877 Byte)

Sorin Fodoreanu, Generalkommissar Rumäniens für die EXPO 2000: "Wir wollen den Besuchern zeigen, dass Rumänien viel zu bieten hat - nicht im materiellen, aber im spirituellen Sinne." Architekt Comsa: "Für uns ist das Ereignis das Thema, nicht die Inszenierung."

Rumänien - eine europäische Rhapsodie

Rumänien ist ein Land mit vielen Gesichtern. Wie in einer Rhapsodie haben verschiedene europäische Kulturen die nationale Identität der Rumänen geformt. Im Inneren des von Pflanzen überwucherten Pavillons fügt sich eine Welt aus symbolischen Landschaften zu einer Rhapsodie aus architektonischen und künstlerischen Formen, ergänzt durch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen.

Das symbolische Fließen der Donau auf einer Glaswand entlang eines "horizontalen Waldes" führt zu einem "Berg" in der Form eines Amphitheaters, von dem aus sich der Blick auf das Geschehen im gesamten Pavillon eröffnet. Mit der multimedialen Darstellung der Donau als Symbol der ineinanderfließenden europäischen Kulturen beginnt eine metaphorische Wanderung. Diese endet im Donaudelta mit seiner für Europa einzigartigen Fauna und Flora. Dabei erleben die Besucher den Wiederaufbau des mittelalterlichen Sibiu/Hermannstadt und das umfangreichste städtebauliche Entwicklungsprojekt in Rumänien - Bukarest 2000. Schließlich gelangen die Besucher in eine Veranstaltungszone, in der über 100 verschiedene Kulturveranstaltungen ein dynamisches Bild von der Europäischen Rhapsodie Rumäniens vermitteln.


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