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SolaVentec verspricht eine bessere Nutzung der Solarenergie

  • Größere Kollektorflächen mit kleineren Pumpengrößen, dadurch geringerer Energieeinsatz.
  • Sicherer Strangabschluss und dadurch bessere Nutzung der gewonnenen Ressourcen.

(23.3.2005) Übliche Solarstationen haben durch Schwerkraftbremsen einen hohen internen Widerstand. Das heißt ein Teil der Pumpenleistung geht zur Überwindung dieses Widerstandes verloren und steht nicht für die optimale Förderleistung zur Verfügung. Dies ist insbesondere beim Einsatz von elektronischen Pumpen ein Problem. Hinzu kommt, dass Schwerkraftbremsen keine 100%ige Dichtheit im geschlossenen Zustand garantieren können und so teilweise die gewonnene Energie durch die Schwerkraft zirkulieren kann und verloren geht.

SolaVentec von meibes ist eigenen Angaben zufolge die erste Solarstation mit Ventiltechnik. Schwerkraftbremsen sind demnach nicht mehr notwendig. Nahezu die gesamte Pumpenleistung steht der Nutzung der Solarenergie zur Verfügung. Die Staton hat einen erheblich geringeren internen Widerstand so dass bei gleicher Pumpenleistung eine wesentlich größere Kollektorfläche betrieben werden.

Durch die Ventilabsperrung der Solarstränge wird eine Schwerkraftzirkulation während der Stillstandszeiten zu 100% ausgeschlossen und ein unbeabsichtigtes Auskühlen des Speichers zuverlässig vermieden.

Alle maßgeblichen, wasserführenden Bauteile sind aus Messing und deshalb langlebig und recyclebar. Sämtliche Anschlüsse sind seitlich geführt, ausgenommen diejenigen, welche wichtige Anzeigefunktion haben wie Thermometer bzw. Volumenstrommesser.

Die Verkleidung der Frontseite ist geschlossen, in einem abgerundeten, modernen Design. Die Farbe schwarz/grau wurde hierbei den Komponenten der Peripherie angepasst und ist schmutzunempfindlich während der Montage. Das Material EPP entspricht der vorgeschriebenen Brandklasse.

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