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Kallysto-Schalterprogramm setzt auf freundliche Montage

(10.4.2008) Mit der Markteinführung des neuen Schalterprogramms Kallysto rundet Hager sein Angebot in der Elektro-Installationstechnik ab. Dabei soll auf der einen Seite das Schalterprogramm mit seinen Designlinien ...

  • kallysto.pur,
  • kallysto.stil und
  • kallysto.art

... den Endkunden ansprechen; und auf der anderen Seite verspricht die Technik des Schalterprogramms dem Elektrotechniker einige Vorteile in Sachen Montage.


Hager hat für Kallysto einige technische Details entwickelt, die aktuell nur dieses Schalterprogramm bieten soll:

  • Für einen schnellen und einfachen Einbau kann beispielsweise die kompakte und stabile Bauform der Schaltereinsätze sorgen, deren minimale Einbautiefe nur 18 Millimeter beträgt. Dadurch steht dem Elektrotechniker ausreichend Platz für den Anschluss der Leitungen und Klemmen zur Verfügung.
  • Als besonders leicht realisierbar erweist sich die nachträgliche Ausrüstung der Schalter mit LEDs für Beleuchtungsfunktionen: Hierzu muss der Elektrotechniker lediglich die Wippe abnehmen - der Ausbau des Schalters ist nicht erforderlich.
  • Praxisorientiert sind die von vorne zugänglichen Front-Check-Prüfkontakte angeordnet, die eine Messung und Fehlersuche ohne Schalter-Ausbau erlauben - auch hier genügt es, die Wippe abzunehmen.
  • Ein besonderes Augenmerk hat Hager offensichtlich auf die Befestigungskrallen gerichtet. Diese sind bei Kallysto vollständig versenkt, so dass hier zum einen keine Verletzungsgefahr bestehen und zum anderen der Einbau in Hohlwanddosen spürbar erleichtert werden sollte.
  • Der integrierte Putzausgleich von -1 bis +2 Millimetern soll bei unebenem Untergrund schief sitzende Einsätze, knarrende Wippen oder Fehlfunktionen bei Mehrfach-Kombinationen verhindern.

Hart im Nehmen sei laut Hager der verwindungsfeste und komplett entgratete Metall-Tragring mit seinen horizontalen und vertikalen Justierhilfen, der einen perfekten Sitz von Rahmen und Abdeckungen garantiere. Für eine sichere Montage sorge außerdem der isolierte Aufbau "IsoSafe" zwischen Metall-Tragring und Befestigungskralle. Sollten die Leitungen beim Einbau versehentlich beschädigt werden, sei eine Spannungsverschleppung auf den von vorne zugänglichen Tragring oder auf andere Tragringe mit sensiblen elektronischen Bauteilen wie Telefon- oder Datentechnik nicht möglich.

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