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Manipulationsgefahr bei modernen Stromzählern

(5.12.2012) Nach Einbindung digitaler Stromzähler in ein Kommunikationsnetz besteht „eine gewisse Gefahr der Manipulation durch Dritte“. Daher werde auf die Entwicklung eines qualitativ hochwertigen Schutzprofils durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik höchster Wert gelegt, schreibt die Bundesregierung in ihrer Ant­wort (17/10969) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

Weiter heißt es in der Antwort: „Bundesregierung und Bundesnetzagentur gehen da­von aus, dass die Versorgungsunternehmen mit den Verbrauchsdaten ihrer Kundinnen und Kunden sorgsam umgehen und nur speichern, was im Rahmen der energiewirt­schaftlichen Prozesse notwendig ist.“ Im Vorwort zur Kleinen Anfrage hatte die Frak­tion darauf hingewiesen, dass sich über „Smart Meter“, wie intelligente Stromzähler auch genannt werden, mit technisch einfachen Mitteln Bewegungspotenziale und Er­nährungsgewohnheiten von Hausbewohnern herausfinden lassen können.

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