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Präsenzmelder für besondere Anwendungen: LightSpot HD von Honeywell Haustechnik

(9.5.2014; Light+Building-Bericht) Etwa 40% der in der EU verbrauchten Energie entfallen auf Heizung und Beleuchtung in Wohn- und Bürogebäuden. Eine vernetzte Gebäudesystem­technik kann wesentlich zu einer schonenden und bedarfsge­rechten Energienutzung beitragen. Honeywell Haustechnik präsentierte in Frankfurt mit LightSpot HD ein Beleuchtungs­system, das die Energiekosten um bis zu 80% reduzieren kön­ne, ohne dabei auf Komfort zu verzichten.

Das neue Beleuchtungssystem besteht aus verschiedenen Produkten, die in Büroräumen, Bildungseinrichtungen, medizi­nischen Einrichtungen, Gastgewerbe oder Industrie eine smarte und energieeffizien­te Beleuchtung ermöglichen. Die dazu gehörenden LightSpot HD Melder sind für ver­schiedene Montagehöhen bis zu 16 Metern optimiert und arbeiten auf der Basis von Präsenzerkennung: Integrierte Fotozellen sorgen dafür, dass die Beleuchtung nur dann eingeschaltet wird, wenn sie gebraucht wird, und ausgeschaltet ist, wenn sie nicht mehr benötigt wird. Darüber hinaus können regulierende Fotozellen über analo­ges oder digitales Dimmen ein konstantes Lichtniveau aufrechterhalten.

Quicklink: intelligente Lösung zur Erweiterung des Netzwerks

Zusätzlich zu den LightSpot HD-Meldern bietet Honeywell auch QuickLink an, womit sich ein kleines Netzwerk aus bis zu vier Sensoren einrichten lässt: QuickLink-Netz­werke machen das System intelligenter, indem die Anwesenheitsdaten und Lichtni­veaus an alle Sensoren übertragen werden. Sie kommen unter anderem bei der Ver­knüpfung von Korridoren zum Einsatz und stellen sicher, dass die Wegstrecke aus­reichend beleuchtet ist. Mit Hilfe der schwenkbaren Linsen kann der Erfassungsbe­reich außerdem nach Bedarf angepasst werden.

Weitere Informationen zu LightSpot HD können per E-Mail an Honeywell angefordert werden.

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