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Nachträgliche Verklotzung von Fenstern mit dem Injektionsklotz von Hanno

(4.3.2019; BAU-Bericht) Mit seiner jüngsten Entwicklung will der Dicht- und Dämmexperte Hanno die Montage von Fenstern, Türen und Fassaden erleichtern: Der neuartige Injektionsklotz ermöglicht die nachträgliche Herstellung druckfester Bereiche in vorkomprimierten (Multi­funk­tions-)Fugen­dich­tungs­bän­dern - womit das übliche Verklotzen entfallen kann.

Das Injektionsharz aus Polyurethan wird punktuell in fertig eingebaute PU-Weich­schaum­bän­der injiziert und härtet vollständig aus. So können auch unerwartete Lasten aus Eigengewicht sowie sonstige Lasten, die bei Fenstern und Türen auftreten (beispielsweise zur Hinterfütterung von Beschlägen bei Anforderungen zum Einbruchschutz), zuverlässig aufgenommen werden. Das Dichtband muss somit nicht ausgeklinkt werden und die sonst üblichen Einschnitte oder Auskerbungen für mechanische Klötze entfallen – das spart dem Verarbeiter Zeit und Aufwand und gewährt ihm ein hohes Maß an Flexibilität.

Die Verarbeitung ist simpel: Der „Hanno-Injektionsklotz“ wird in bauüblichen Kartuschen geliefert und kann mit handelsüblichen Dichtstoffpistolen verarbeitet werden. Zur Reinigung des Werkzeuges genügt herkömmlicher PU-Pistolenschaum-Reiniger.

Weitere Informationen zum Injektionsklotz können per E-Mail an Hanno angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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