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Alle Lüftungs-Integralgeräte von Tecalor jetzt mit Invertertechnologie

(6.8.2019; ISH-Bericht) Ein Inverter wandelt den 50-Hertz-Wechselstrom aus dem elektrischen Netz zunächst in Gleichstrom um. Anschließend modifiziert ein dynamischer Umformer diesen Gleichstrom wieder zurück in Wechselstrom - jedoch mit einer variablen Frequenz zwischen beispielsweise 30 und 90 Hertz. Mit diesem Kniff lässt sich u.a. die Drehzahl einer Wärmepumpe modulieren, wodurch deren Leistung dann bedarfsgerecht variiert - in diesem Beispiel zwischen 35 und 100%. Das schafft im Vergleich zu einem „Stop and Go“-Gerät  eine gleichmäßige Wärme, verhindert Anlaufverluste des Verdichters, erhöht die Energieeffizienz der Anlage und sorgt für einen leiseren Betrieb.

Die Vorteile der Invertertechnologie sind so gravierend, dass Tecalor nun alle Geräte seiner THZ-Lüftungs-Integralserie damit ausgerüstet hat: Mit einer Wärmepumpe als zentralem Bestandteil übernehmen sie in einem Haus ...

  • das Heizen,
  • die Warmwasserbereitung,
  • das zentrale Lüften mit bis zu 90-prozentiger Wärmerückgewinnung und
  • im Falle des Komfortgerätes THZ 504 auch das Kühlen von Räumen.

Sowohl eine Anbindung an eine Solarthermie-Anlage als auch die Vernetzung mit einer Photovoltaik-Anlage sind außerdem möglich.

Die einzelnen Geräte der THZ-Serie unterscheiden sich außer durch ihre Heizleistung insbesondere durch die unterschiedlichen Funktionen, die sie in der Haustechnik eines Hauses übernehmen können: mit oder ohne integriertem Warmwasserspeicher, mit oder ohne Kühlfunktion.

Weitere Informationen zu Lüftungs-Integralgeräten können per E-Mail an Tecalor angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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