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Erzeugerpreise gewerblicher Produkte Januar 2026 im Vergleich

(23.2.2026) Das Statistische Bundesamt hat die Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte im Januar 2026 bekannt gegeben. Demnach fielen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 0,6 %. Hauptursächlich für den Rückgang waren auch im Januar 2026 die niedrigeren Energiepreise. Hingegen waren Investitionsgüter, Gebrauchsgüter sowie Vorleistungsgüter teurer als im Vorjahresmonat. Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat im Januar 2026 um 1,2 %, gegenüber Dezember 2025 stiegen sie um 0,6 %.

Preise Januar 2026 gegenüber Januar 2025

Energiepreise

Energie war im Januar 2026 um 11,8 % billiger als im Vorjahresmonat.

  • Erdgas über alle Abnehmergruppen -13,7 %
  • Elektrischer Strom -11,2 %
  • Fernwärme -0,3 %
  • Mineralölerzeugnisse -8,0 %
  • Leichtes Heizöl -11,9 %
  • Kraftstoffe +0,3 %

Preisanstieg bei Investitionsgütern

  • Investitionsgüter insgesamt +1,8 % höher als im Vorjahresmonat
  • Maschinen +1,7 %
  • Kraftwagen und Kraftwagenteile +1,2 %

Preisanstieg bei Vorleistungsgütern

  • Vorleistungsgüter insgesamt +1,2 %
  • Metalle insgesamt +6,61 %, darunter Edelmetalle insgesamt +68,2 %
  • Kupfer und Halbzeug +19,7 %
  • Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen -3,2 %
  • Betonstahl -2,1 %
  • Holz sowie Holz- und Korkwaren +7,0 %
  • Nadelschnittholz +14,6 %
  • Laubschnittholz +2,0 %
  • Pellets, Briketts und Scheiten +41,6 %
  • Glas und Glaswaren +3,8 %
  • veredeltes und bearbeitetes Flachglas +6,8 % (Hohlglas - 4,2 %)

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