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Gira ITS 30: Elektroinstallation und Gebäudeleittechnik in Trennwandsystemen schick untergebracht

(20.4.2004) Mit modernen Trennwandsystemen können Raumkonzepte kurzfristig realisiert und auch später noch verändert werden. Von der Elektrotechnik verlangt dies natürlich eine enorme Flexibilität. Gerade hier setzt das für die intelligente Installation in Trennwandsystemen entwickelte Gira ITS 30 neue Standards. Als ein "Vor-Wand-Montagesystem" ist es speziell für den Einsatz an Glastrennwand-Elementen gedacht: Auf einer Basisschiene zwischen Türleibung und Trennwand werden spezielle Installationsgehäuse angebracht, die Geräte und Funktionen von Elektroinstallation und Instabus-Technologie aufnehmen. Nun lassen sich Steckdosen, Schalter, Orientierungslichter, Automatikschalter, Jalousiesteuertaster und Tastsensoren vor der Glaswand und in Nähe der Raumtür anordnen.

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Die Basisschiene wird in eine nur 30 mm breite Fuge zwischen Tür und Trennwand eingesetzt. Das schlanke Profil macht das bislang an dieser Stelle notwendige breite Paneel überflüssig und bietet darüber hinaus deutliche Kostenvorteile gegenüber herkömmlichen Installationen. Bei Glaswänden wird der Vorteil von Gira ITS 30 augenfällig: Aufgrund der schmalen Fuge erhöht sich der Glasanteil in der Trennwand, Transparenz und Helligkeit im Raum nehmen deutlich zu. Natürlich lässt sich das System auch in Volltrennwände integrieren. Die Basisschiene dient als Installationsschacht für Strom- und Steuerleitungen, die aus der Decke oder dem Boden zugeführt werden können. Nach der Installation wird die Schiene mit einer Aluminiumabdeckung verschlossen.



Die auf der Basisschiene befestigten Gehäuse samt den darin integrierten Funktionen fügen sich über spezielle Abdeckrahmen optisch zu einer durchgängigen Designlinie. Darin einbinden lassen sich alle Module aus fünf Gira Schalterprogrammen mit über 180 Funktionen sowie das Raumsteuerungsgerät Gira SmartSensor. Das durchdachte Installationssystem bietet damit eine einzigartige Funktionstiefe für die ganze Bandbreite der Elektroinstallation im modernen Objekt. Entwickelt wurde es aber nicht allein von Gira, sondern in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Mabeg, dem Spezialisten für Leit- und Orientierungssysteme. Und so können auch Tür- und Namensschilder aus dem Mabeg-Programm COM.form in Gira ITS 30 integriert werden.

Das ab Herbst 2004 lieferbare Installationssystem Gira ITS 30 erfüllt die Forderung nach größtmöglicher Flexibilität bei Raumplanung und -nutzung - gerade im Objekt- und Investorenbau. Denn der modulare Aufbau ermöglicht es, Raumnutzungsänderungen schnell und ohne großen Aufwand zu realisieren: Mit wenigen Handgriffen können die verschiedenen Einzelfunktionen in das Profil installiert, ausgewechselt oder miteinander verbunden werden, beispielsweise wenn mehrere Räume zu einem Konferenzzimmer zusammengelegt und viele einfache Funktionseinheiten in einem SmartSensor zusammengefasst werden sollen.

Beim Gira SmartSensor handelt es sich um eine bereits auf dem Markt befindliche Kontroll- und Bedieneinheit für sämtliche Instabus-Funktionen in einem Raum. Er vereinigt viele sonst einzeln, meist mit Tastsensoren gesteuerte Funktionen in einem Gerät. Seine Bedienung ist einfach und komfortabel, sie erfolgt intuitiv über ein LC-Display, einen Bedienknopf zum Drehen und Drücken sowie über Wippen am Gerät. Der Dreh- und Drückknopf dient zur Navigation innerhalb der im Display angezeigten Bedienstruktur. Das Display visualisiert die für die Navigation erforderlichen Menüpunkte. Durch Drehen des Knopfes kann der Nutzer durch das Menü scrollen, mit dem Drücken wird darin eine Auswahl getroffen. Die vier zusätzlichen Wippen an der Seite des Geräts dienen einer direkten und damit schnellen Bedienung der wichtigsten Funktionen.

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