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BINE-Projektinfo stellt robustes, preisattraktives Brennstoffzellen-Heizgerät vor

(9.8.2016) Ein Brennstoffzellen-Heizgerät kann als Mini-BHKW mit einem vergleichsweise hohen Wirkungsgrad sowohl Strom als auch Wärme für Ein- und Zweifamilienhäuser erzeugen. Bis­her haben vor allem wirtschaftliche Gründe die breite Marktein­führung dieser Technologie erschwert - was aber ein neues Förderprogramm für Brennstoffzellen ändern möchte. Zudem stellt eine neue BINE-Projektinfo mit dem Titel „Brennstoffzelle erzeugt Strom und Wärme fürs Haus“ (10/2016) ein zur Serien­reife entwickeltes neues Gerät mit einer Festoxid-Brennstoff­zelle (SOFC) vor. Den Entwicklern gelang es demzufolge, ...

  • die Herstellungskosten zu halbieren,
  • den Installationsaufwand erheblich zu reduzieren sowie
  • die Haltbarkeit der Komponenten zu verbessern.

Das vorgestellte Gerät bietet ...

  • eine elektrische Leistung von 0,7 kW und
  • eine thermische Leistung von 1,3 kW.

Für den Spitzenbedarf an Wärme ist außerdem eine Standard Gas-Brennwerteinheit integriert. Der Gesamtwirkungsgrad ist mit „über 90%“ angegeben.

Alle Bauteile sind in kompakter Anordnung in einem Gehäuse untergebracht. Und mit dem dort herrschenden Unterdruck will man dem Risiko unbemerkter Gasaustritte be­gegnen; ältere Geräte basieren meist auf einem Überdruck-Konzept. Der Praxistest für das Brennstoffzellen-Heizgerät erfolgte im Rahmen des Callux genannten Breitentests der Energieforschung, an dem Geräte verschiedener Hersteller beteiligt waren.

Brennstoffzellen lassen sich mit Erdgas sowie mit aus erneuerbaren Energien oder Bio­masse erzeugtem Wasserstoff und Methan betreiben. Das neue Brennstoffzellen-Heiz­gerät ist eine Entwicklung der Vaillant GmbH in Zusammenarbeit mit Partnern aus For­schung und Industrie.

Weitere Informationen zum Gerät können per E-Mail an Vaillant angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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