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Wellness schlägt Barrierefreiheit im Bad

(23.5.2017) 144 deutsche, von BuInfoConsult befragte SHK-Installateure sehen für die kommenden 3 Jahre eindeutige Nachfragetrends auf sich zukommen, wenn es um den Badbereich geht. Allen voran der Wunsch nach einem Bad, das eher einer Wellness-Oase als einer funktionalen Kachelabteilung gleichkommt:

Auf Platz zwei ordnet sich die Barrierefreiheit ein - manifestiert in bodengleichen Duschflächen, wobei die Tendenz etwas stärker in Richtung Sanierung (32%) als Neubau (26%) geht (dazu ein kurzer Querverweis auf den Beitrag „Nicht einmal jedes zweite Eigenheim von Senioren ist barrierefrei“ vom 21.5.2017).

Ein weiterer Bereich rutscht laut Umfrage immer mehr in den Fokus: der Wunsch der Endkunden nach Komplettbädern. Knapp jeder dritte Sanitärspezialist glaubt daran, in den kommenden 3 Jahren häufiger dieser Nachfrage gerecht werden zu müssen. Dabei ist die Idee der Endkunden, ein Bad aus einer Hand geplant und umgesetzt zu bekommen, nicht ungewöhnlich, sondern eher eine Kosten- bzw. Philosophiefrage - frei nach dem Motto: „Will ich die Armaturen und Badmöbel lieber selber kaufen, oder folge ich den Vorschlägen des Badprofis?“.

Beleuchtung und große Fliesen

Laut Befragung der SHK-Installateure sind Endkunden immer stärker an integrierten Beleuchtungskonzepten (19%) sowie großen Wand- und Bodenfliesen (18 Prozent) interessiert.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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