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„Rigidur H“-Gipsfaserplatten mit neuer Europäischer Technischer Bewertung (ETA) für den Holzbau


  

(23.10.2018) Mit der neuen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) für „Rigidur H“-Gipsfaserplatten stellt Rigips seinen Kunden ein wichtiges Dokument zur Verfügung, das die Eignung und die Verwendung der robusten Platten im Holzbau regelt.

Zur Erinnerung: Ihre ausgewiesene Stabilität empfiehlt die „Rigidur H“ für den Holzrahmenbau, wo sie sich als statisch mittragendes Element einsetzen lässt. Die hohe Oberflächenhärte der Gipsfaserplatte machen die mit ihr erstellten Wände robust gegen Stöße und Kratzer. Mitarbeitend zeigen sich die Platten auch in puncto Lastabtragung: Regale oder Schränke können ohne spezielle Dübel direkt an der Wand befestigt werden. Gleichzeitig sind alle „Rigidur H“-Gipsfaserplatten hinsichtlich ihres Brandverhaltens in die Klasse A2-s1,d0 nichtbrennbar eingestuft.

In der nun für „Rigidur H“-Gipsfaserplatten vorliegenden ETA sind alle wesentlichen Leistungsmerkmale für die Bemessung von Konstruktionen im Holzbau mit Zahlen hinterlegt beziehungsweise konkret beschrieben. Das Dokument gilt dabei gleichermaßen für ...

  • die Standardplatte wie auch für die Ausführung „Rigidur Hsd“ mit dampfbremsender Wirkung,
  • sämtliche „Rigidur H“-Platten in den Stärken 12,5 und 15 mm,
  • die Varianten mit scharfkantiger wie auch mit abgeflachter Kante,
  • alle Größen mit Ausnahme der Kleinformatplatten (1,0 x 1,5 m), also auch für Plattengrößen bis zu 2,5 x 6 m.

Holzbaubetriebe können übrigens auf das jeweils erforderliche Maß zugeschnittene Platten bestellen und dabei neben dem Verschnitt noch den Kostenfaktor für die Fugenbearbeitung verringern.

Weitere Informationen zur „Rigidur H“-Gipsfaserplatte können per E-Mail an Rigips angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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