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Großmann: Attraktive Wohnarchitektur auch für Mieter!

(21.5.2003) "Angesichts veränderter und regional unterschiedlicher Wohnungsmärkte gewinnen die Vorstellungen und Wünsche von Mietern und Erwerbern im Wohnungsbau immer mehr an Gewicht. Nutzeransichten und -präferenzen sind eine unentbehrliche Information für Investoren. Sie helfen Fehlinvestitionen zu vermeiden", unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Achim Großmann im Rahmen der Veranstaltung "Nutzeransichten - Wohnungsarchitektur zwischen Nachhaltigkeit und Publikumsgunst" in Köln.

Der mit der Initiative Architektur und Baukultur angestoßene öffentliche Dialog stelle die Frage nach der Gestaltqualität auch für den Mietwohnungsbau. Wertvorstellungen der Mieter und Nutzer sollen in der Stadtplanung und beim Wohnungsbau stärkere Beachtung finden. Der Mietwohnungsbau sei das tragende Fundament für ein Wohnen in der Stadt, so der Staatssekretär. Deshalb sei es für die Zukunft des städtischen Wohnens ein wichtiges Anliegen, das Mietwohnungsangebot einer sich ändernden Nachfrage anzupassen und zu tragbaren Kosten die wachsenden Qualitätsansprüche zu realisieren.

Dies, so Großmann, brauche gute Planer, engagierte Bauherren und nicht zuletzt Investitionen, zunehmend auch im Baubestand. Trotz schwieriger Haushaltslage unterstütze die Bundesregierung die Entwicklung der Städte und des Wohnungsbestandes in erheblichem Maße, betonte der Staatssekretär. Beispielhaft nannte er die verschiedenen Programme im Rahmen der Städtebauförderung wie Stadtumbau Ost, Stadtumbau West und "Die soziale Stadt". Ergänzend verwies Großmann auf die Fördermöglichkeiten durch das neue Wohnraummodernisierungsprogramm 2003/2004 der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Dort stehen mit einem Darlehensvolumen von rund 8 Milliarden Euro für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an selbst genutzten und vermieteten Wohngebäuden sowie Wohnumfeldmaßnahmen bei Mehrfamilienhäusern bereit.

Damit, so der Staatssekretär abschließend, werde ein Schwerpunkt für die Entwicklung der Städte und des Wohnungsbestandes gesetzt, der zugunsten der Qualitätsvorstellungen der Bewohner zu gestalten sei.

"Angesichts veränderter und regional unterschiedlicher Wohnungsmärkte gewinnen die Vorstellungen und Wünsche von Mietern und Erwerbern im Wohnungsbau immer mehr an Gewicht. Nutzeransichten und -präferenzen sind eine unentbehrliche Information für Investoren. Sie helfen Fehlinvestitionen zu vermeiden", unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Achim Großmann im Rahmen der Veranstaltung "Nutzeransichten - Wohnungsarchitektur zwischen Nachhaltigkeit und Publikumsgunst" in Köln.

Der mit der Initiative Architektur und Baukultur angestoßene öffentliche Dialog stelle die Frage nach der Gestaltqualität auch für den Mietwohnungsbau. Wertvorstellungen der Mieter und Nutzer sollen in der Stadtplanung und beim Wohnungsbau stärkere Beachtung finden. Der Mietwohnungsbau sei das tragende Fundament für ein Wohnen in der Stadt, so der Staatssekretär. Deshalb sei es für die Zukunft des städtischen Wohnens ein wichtiges Anliegen, das Mietwohnungsangebot einer sich ändernden Nachfrage anzupassen und zu tragbaren Kosten die wachsenden Qualitätsansprüche zu realisieren.

Dies, so Großmann, brauche gute Planer, engagierte Bauherren und nicht zuletzt Investitionen, zunehmend auch im Baubestand. Trotz schwieriger Haushaltslage unterstütze die Bundesregierung die Entwicklung der Städte und des Wohnungsbestandes in erheblichem Maße, betonte der Staatssekretär. Beispielhaft nannte er die verschiedenen Programme im Rahmen der Städtebauförderung wie Stadtumbau Ost, Stadtumbau West und "Die soziale Stadt". Ergänzend verwies Großmann auf die Fördermöglichkeiten durch das neue Wohnraummodernisierungsprogramm 2003/2004 der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Dort stehen mit einem Darlehensvolumen von rund 8 Milliarden Euro für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an selbst genutzten und vermieteten Wohngebäuden sowie Wohnumfeldmaßnahmen bei Mehrfamilienhäusern bereit.

Damit, so der Staatssekretär abschließend, werde ein Schwerpunkt für die Entwicklung der Städte und des Wohnungsbestandes gesetzt, der zugunsten der Qualitätsvorstellungen der Bewohner zu gestalten sei.

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