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W3G Schornstein-Keramikrohre im Großformat

(7.4.2011; ISH-Bericht) Schiedel hat auf der ISH u.a. großvolumige Schornstein-Keramikrohre zum Einsatz an Festbrennstoff-Feuerstätten wie etwa Biomasse-Heizanlagen vorgestellt. Als einziger Hersteller weltweit besitzt Schiedel für Rohre dieser Dimension die notwendige W3G-Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).

Zu den Highlights der Schiedel-Schornsteinsysteme gehört von jeher das Innenrohr aus profilierter Keramik - in der Regel produziert in Durchmessern zwischen 12 und 18 cm. Schiedel erweitert diesen Produktbereich nun um Keramikrohre mit Durchmessern von 30 bzw. 40 cm. Der Münchner Schornsteinspezialist entspricht damit der wachsenden Nachfrage durch den gestiegenen Einsatz größerer Biomasse-Heizanlagen.

Immer mehr Kommunen, Industriebetriebe und andere Großverbraucher z.B. in der Landwirtschaft stellen ihre Energieversorgung dem Vernehmen nach auf nachwachsende Rohstoffe um und verwenden beispielsweise leistungsstarke Hackschnitzelheizungen. Um die Abgase solcher Großanlagen mit einer Heizleistung von z.B. > 100 KW funktionssicher abführen zu können hat Schiedel das aus dem Absolut und dem Edelstahlsytem Kerastar bekannte Keramikrohr "aufgebohrt".

Schiedel ist laut eigenen Angaben derzeit der einzige Anbieter weltweit, der für diese Systeme mit großen Durchmessern die W3G-Zulassung besitzt. Diese ist bekanntlich notwendig, um Heizanlagen auf Basis nachwachsender Rohstoffe - vom Energiekorn über Hackschnitzel bis zu biologischen Verwertungsresten aus der Landwirtschaft - betreiben zu können. Beim Verbrennungsprozess regenerativer Brennstoffe in solchen Anlagen fallen säurehaltige Rückstände und Kondensat an - diesen Belastungen muss die Abgasleitung gewachsen sein. Außerdem muss die Rußbrandsicherheit des Rohres gesichert sein. All diese Kriterien erfüllen nur Systeme mit W3G-Zulassung.

Die großen Durchmesser 30 und 40 cm sind erhältlich für die Schiedel-Systeme ...

  • Absolut,
  • Keranova und
  • Kerastar.

Das jeweilige Zubehör wurde auf die neuen Größen und Gewichte abgestimmt und angepasst (RA, PA, Abdeckplatten beim Absolut, statische Wandhalter bei Kerastar). Trotz der größeren Durchmesser sollen die einzelnen Rohre leicht zu handhaben bleiben, auch am Montageprozess selbst würden sich für den ausführenden Fachbetrieb keinerlei Änderungen ergeben.

Weitere Informationen zu großformatigen Schornsteinen mit W3G-Zulassung können per E-Mail an Schiedel angefordert werden.

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