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Rubner gründet Zweigstelle für Ingenieurholzbau in Augsburg

Helmut Hödl übernimmt die Geschäftsführung für das neue Rubner-Projektbüro.
Helmut Hödl
  

(20.5.2012) Seit Mai 2012 hat die Südtiroler Unternehmens­gruppe Rubner aus Kiens mit dem neuen Büro „Rubner Holzbau“ in Augsburg nun auch in Deutschland eine Zweigstelle für ihren Geschäftsbereich „Ingenieurholzbau“. Das neunköpfige Team der Niederlassung besteht aus einem Bereichsleiter, zwei Pro­jektleitern, einem Tragwerksplaner, zwei Konstrukteuren und zwei Vertriebsmitarbeitern sowie einem Sekretariat. Alle Mitar­beiter kommen dem Vernehmen nach aus Holzbauunterneh­men - ein Teil aus der Rubner-Gruppe selbst -, und sollen lang­jährige Erfahrung im Bereich des Ingenieurholzbaus mitbringen.

Die Geschäftsführung für das neue Projektbüro übernimmt Helmut Hödl. Er ist auch der neue Geschäftsführer für den gesamten Geschäftsbereich „Ingenieurholzbau“ innerhalb der Rubner-Gruppe (Glöckel, holzbau und holzbau sud). Bereichsleiter in Augsburg ist Dipl.-Ing. (FH) Andreas Fischer.

Die Rubner Holzbau Deutschland beschäftigt sich vor allem mit dem komplexen Holz­bau, aber auch mit dem Fassadenbau - mit Holzfassaden ebenso wie mit Holz-Glas-Fassaden.

Die Niederlassung hat ihre Tätigkeit am 14. Mai 2012 an ihrem neuen Standort aufgenommen und ist unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

  • Rubner Holzbau GmbH,
  • Am Mittleren Moos 53,
  • D-86167 Augsburg,
  • Telefon: +49 (821) 710641-0
  • E-Mail: holzbau@rubner.com.

Warum Rubner Holzbau in Deutschland?

„Deutschland ist der wirtschaftliche Motor in Europa. Ohne in Deutschland Fuß zu fassen, kann man in Europa nicht wachsen“, ist Helmut Hödl, Geschäftsführer der Rubner Holzbau, sicher. „Wir sind zwar seit Jahren über unsere Unternehmen Nordlam und Nordpan, wo Brettschichtholz und Massivholzplatten produziert werden, in der deutschen Holzindustrie eingeführt und kennen den deutschen Markt in diesem Bereich sehr gut. Doch im Ingenieurholzbau mussten wir deutsche Projekte bisher von Öster­reich aus betreuen. Diese Situation wollten wir ändern, auch deshalb, weil wir einen starken Zuwachs im Holzbau beobachten und davon ausgehen, dass der Bedarf und die Nachfrage nach hochwertigem Holzbau in Deutschland noch weiter zunehmen werden“, so Hödl weiter. Gerade die Diskussionen in Bezug auf nachhaltiges Bauen und die damit verbundenen Bestrebungen in Sachen Green-Building dürften die öffentliche Hand dazu veranlassen, künftig mehr in Holzbauten zu investieren als bisher, zum Beispiel wenn es um den Bau von Schulen, Kindergärten, Seniorenheime u. ä. geht. In diesem Fall kann Rubner Holzbau dann seine Ingenieurholzbau-Kompetenzen direkt in Deutschland anbieten.

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