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Brettschichtholz (BS-Holz) und Brettsperrholz (BSP)

zur Erinnerung: Brettschichtholz (BS-Holz, BSH) und Brettsperrholz (BSP) sind in­dustriell gefertigte Holzbauteile. Brettschichtholz besteht aus mindestens drei faser­parallel(!) miteinander verklebten Brettern oder Brettlamellen, hat eine bis zu 50% höhere Trag­fähigkeit als übliches Bauholz und wird bevorzugt im Ingenieurholzbau verwendet - z.B. als Brettschichtbinder (früher auch als "Holzleimbinder" bezeichnet). Brettsperrholz ist ein massives flächiges Holzprodukt für tragende Zwecke; es wird als Platten- oder Scheibenelelement eingesetzt. Es besteht aus mindestens drei, i.d.R. rechtwinklig(!) zueinander verklebten Lagen aus Schnitthölzern.

Neuer KVH-Sonderdruck zur Oberflächenqualität von Konstruktionsvollholz (22.5.2018)
Maßhaltige, exakt dimensionierte und technisch getrocknete Voll­holz­pro­dukte wie Konstruktionsvollholz KVH sind Stand der Technik im mo­der­nen Holzbau. Warum das so ist, beschreibt der Sonderdruck „Ober­flächenqualität von Konstruktionsvollholz“ detailliert. weiter lesen

„H₂O Wood-Controller“ zur Überwachung von Holzbauwerken (28.9.2017)
Es ist vor allem ein zu hoher Feuchtegehalt, der an tragenden Holzbau­tei­len Schäden verursacht und schlimmstenfalls Bauwerke zum Einsturz bringt - das bestätigt auch das Bundesamt für Bauwesen und Raum­ordnung (BBR) im Leitfaden „Feuchte im Bauwerk“. weiter lesen

EPDs für Konstruktionsvollholz (KVH) und Balkenschichtholz (2.7.2015)
Mit den Umwelt-Produktdeklarationen für Konstruktionsvollholz und Bal­kenschichtholz hat die Überwachungsgemeinschaft Konstruk­tions­voll­holz zusammen mit dem IBU die ökologischen Daten für die wichtigsten tech­nisch getrockneten Vollholzprodukte vorgelegt. weiter lesen

Ansetzbare Rechenwerte für die Bemessung von Vollholz, Balkenschichtholz, ... (23.6.2014)
Das „Merkblatt zu ansetzbaren Rechenwerten für die Bemessung nach DIN EN 1995-1-1:2010-12“ informiert über die derzeit gültigen Pro­dukt­regeln für Vollholz, keilgezinktes Vollholz, Balkenschichtholz, Brett­schichtholz und Brettsperrholz. weiter lesen

Umwelt-Produktdeklaration (EPD) für Brettsperrholz (28.11.2012)
Mit Datum vom 20.9.2012 hat das Institut für Bauen und Umwelt (IBU) die Umwelt-Produktdeklaration für Brettsperrholz veröffentlicht. Inhaber der Deklaration ist die Studiengemeinschaft Holzleimbau. weiter lesen

Viel Wichtiges zu Brettschichtholz auf 4 Seiten (24.7.2012)
Für alle, die sich umfassend über Brettschichtholz informieren wollen, hat die Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V. ihr vierseitiges Merkblatt über den Werkstoff aktualisiert - mit einer kurz gefassten Übersicht über das Material und den richtigen Umgang damit. weiter lesen

Merkblatt zum richtigen Umgang mit Brettsperrholz (15.6.2012)
Wie schützt man Brettsperrholz während des Transportes, bei Lagerung und Einbau vor Schäden? Die Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V. hat dazu ein Merkblatt im Format DIN A4 mit kurzen Texten und einprägsamen Zeichnungen herausgegeben. weiter lesen

Fachbuch „Aussteifung von Gebäuden in Holztafelbauart“ erschienen (15.2.2012)
Seit Ende Januar 2012 liegt das neue Fachbuch „Aussteifung von Gebäu­den in Holz­tafelbauart“ von Prof. Dr.-Ing. François Colling vor. Auf 204 Seiten behandelt es die Grundlagen, Beanspruchungen und Nachweise nach DIN sowie nach EUROCODE und bietet mehr als 150 CAD-Zeich­nungen sowie zahlreiche Abbildungen. weiter lesen

Neue Zulassung für unmittelbar eingespannte Brettschichtholz-Stützen (23.11.2010)
Vor einigen Tagen erteilte das Deutsche Institut für Bautechnik die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für Stützen aus Brettschichtholz (BS-Holz) zur Einspannung durch Verguss in Stahlbetonfundamente. Antragstellerin war die Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V. weiter lesen

Bauen mit Brettsperrholz auf 36 Seiten (17.6.2010)
Brettsperrholz ist ein Baustoff für massive Holzkonstruktionen, der aus mindestens drei rechtwinklig zueinander verklebten Brettlagen aus Nadelschnittholz besteht. weiter lesen

Eissporthalle in Bad Reichenhall: Der Leim war's (1.2.2006)
Der Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall ist nach Untersuchungen des Berliner Baustofftechnologen, Professor Bernd Hillemeier, sehr wahrscheinlich auf die Verwendung falschen Leims zurückzuführen. weiter lesen

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