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Grohe Blue und Grohe Red im sinnvollen Unternehmenseinsatz

(3.9.2013) Wo produktiv gearbeitet wird bis die Köpfe rauchen, ist nichts so wichtig wie ausreichend Wasser für die Mitar­bei­ter. Ob eiskalt oder als Heißgetränk - es belebt und sorgt für Wohlbefinden. Doch insbesondere in großen Unter­nehmen er­fordert die rechtzeitige Bestellung, Verteilung und Lagerung von Wasserkisten erheblichen Koordinierungs- sowie Logistik-Einsatz. Als Lösung bieten sich Grohe Blue und Grohe Red an: Mit den beiden Trinkwassersystemen in Teeküchen und Kon­fe­renzetagen stehen jederzeit gekühltes stilles oder sprudelndes Wasser sowie kochendheißes Wasser für Tee, Kaffee oder Brü­he zur Verfügung.

Blue: Gefiltertes Wasser frisch gezapft

Mit dem Grohe Blue System besteht die Wahl zwischen stillem, medium und sprudelndem Wasser, so dass jeder Nutzer sein Lieblingswasser trinken kann. Bei der Gerry Weber Internatio­nal AG in Halle/Westfalen beispielsweise wissen die Mitarbei­ter laut Betriebsratsvorsitzendem Olaf Dieckmann den gestei­gerten Komfort durch Grohe Blue und Grohe Red zu schätzen: „Die Mitarbeiter überzeugt an dem System, dass sie von zu­hause kein Wasser mitzu­bringen brauchen und dass sie in der Kantine keines kaufen müssen. Sie können fri­sches und mit Kohlensäure versetztes Wasser an der Armatur zapfen und haben auch immer kochendes Wasser für ihre Heißgetränke.“

Auch geschmacklich stellt Grohe Blue eine  Alternative zu Mineralwässern aus der Flasche dar. Ein Filter befreit das Leitungswasser von allen Inhaltsstoffen, die den Geschmack und das Aroma beeinflussen. Norbert Völl, Pressesprecher von „Der Grü­ne Punkt“, weiß, dass das Wasser in Köln zwar sehr gut ist, jedoch viel Kalk enthält. Daher ist für ihn ein wichtiges Argument, dass Grohe Blue das Wasser entkalkt, was sich positiv auf den Geschmack auswirkt.

Nachhaltig und energieeffizient

Ein entscheidendes Argument für viele Unternehmen ist neben der Zeitersparnis und dem Komfort der Nachhaltigkeitsaspekt. Das gilt auch für Vodafone. Auf dem neuen Vodafone Campus in Düsseldorf sind bereits 85 Systeme im Einsatz. Hendrik Grempe, Head of Property Vodafone: „Das Thema Nachhaltigkeit war uns hier wichtig. Wenn wir die rund 5.000 Mitarbeiter mit Wasser aus Flaschen versorgt hätten, wären das pro Tag ungefähr sechs Tonnen Anlieferung und Entsorgung an Wasser und Verpa­ckung. Da ist ein leitungsgebundenes System, bei dem diese Transporte wegfallen, natürlich deutlich nachhaltiger.“

Und nicht zuletzt heißt es dank Grohe Red: Wasserkocher adé. Ein Pluspunkt, der so­wohl dem Brandschutz zugute kommt, als auch der Energieeffizienz. Ein speziell gesi­cherter Griff schützt außerdem vor Verbrühungen am heißen Wasser. Und die Teekü­chen wirken auch gleich aufgeräumter, wenn keine überflüssigen Geräte mehr herum­stehen. „So bleibt nur noch ein Gerät, das eventuell gewartet oder gereinigt werden müsste“, sagt Oliver Zimmermann, Technische Leitung Miele Forum in Gütersloh.

Weitere Informationen zu Grohe Blue und Grohe Red können per E-Mail an Grohe angefordert werden.

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