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20-seitiges Special „Feuerverzinkte Fassaden im Langzeit-Test“


  

(21.11.2016) Seit einigen Jahren wird feuerverzinkter Stahl zunehmend zur Fassadengestaltung verwendet - angefangen bei Industriebauten, über Schulen und Büros, bis hin zu Museumsbauten sowie eher luxuriösen Wohnhäusern. Architekten und Bauherren, die eine feuerverzinkte Gebäudehülle in Erwägung ziehen, stellt sich nicht selten die Frage, wie diese nach Jahren aussehen könnte und ob es zur Lebenszeit des Gebäudes einer Erneuerung oder Überarbeitung bedarf.

Das Institut Feuerverzinken hat vor diesem Hintergrund feuerverzinkte Fassaden der Jahre 1898 bis 2005 hinsichtlich Technik und Optik untersucht - darunter Blech-, Gitterrost-, Streckmetall- und Lamellenfassaden. Die Untersuchungsergebnisse sind im Special „Feuerverzinkte Fassaden im Langzeit-Test“ dokumentiert.


Patinierte Feuerverzinkte Fassade eines Ikea-Marktes (Foto © Institut Feuerverzinken)

Die Untersuchungen zeigen auch an Hand von Vorher-Nachher-Vergleichen, dass feuerverzinkte Fassaden nicht nur im technischen Sinne dauerhaft sind, sondern auch aus ästhetisch/optischer Sicht. Das Erscheinungsbild einer feuerverzinkten Fassade verändert sich demnach mit den Jahren, da feuerverzinkte Oberflächen als Folge der Bewitterung eine schützende Patina ausbilden. Glänzende Zinkoberflächen werden so im Zeitverlauf matter. Der natürliche Patinierungsprozess feuerverzinkter Oberflächen wird generell aber zumeist positiv angenommen. Nicht wenige Architekten und Bauherren sind sogar der Meinung, dass feuerverzinkte Oberflächen mit Patina ein Gewinn seien.

Das Special „Feuerverzinkte Fassaden im Langzeit-Test“ ist unter feuerverzinken.com > Anwendungen > Bauen > Feuerverzinkte Fassaden downloadbar (direkter PDF-Download) und kann außerdem kostenlos per E-Mail an Institut Feuerverzinken als Printversion bestellt werden.

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