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Heizungsplanung: Kosten, Technik, Verordnungen und Fördermittel 2004

(20.1.2004) Eine Umfrage des Initiativkreises Erdgas & Umwelt hat ergeben, dass sich die meisten Hauseigentümer erst für die eigene Heizung interessieren, wenn diese nicht mehr richtig funktioniert. Dabei hat sie mit 77 Prozent den größten Anteil am Hausenergieverbrauch. Welche Einsparmöglichkeiten die Technik bietet, was sie kostet, welche Verordnungen bei der Heizungsplanung zu beachten sind und welche Fördermittel aktuell im Jahr 2004 zur Verfügung stehen, darüber informiert der Initiativkreis Erdgas & Umwelt in einem kostenlosen Informationspaket.

Beim Thema "Heizung" gibt es viele Aspekte, die bei der Planung zu beachten sind. Zum Beispiel legt der Staat mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) fest, welche alten Wärmeerzeuger auszumustern sind. Zudem schreibt der Gesetzgeber vor, welche Heizsysteme im Alt- und Neubau eingesetzt werden können. Darüber hinaus gibt es besonders bei Gasheizungen vielfältige Aufstellungsmöglichkeiten. So sparen Modernisierer und Bauherren Kosten ein, wenn der Wärmeerzeuger im Dachgeschoss steht. In diesem Fall wird kein Schornstein benötigt. Außerdem hat die Wahl der Heiztechnik Einfluss auf den Energiebedarf. Hauseigentümer reduzieren mit Gas-Brennwerttechnik im Vergleich zu neuen Geräten ohne Brennwertnutzung bis zu 15 Prozent ihres Heizenergieverbrauchs. Was kosten diese Geräte und welche Systeme für die Warmwasserbereitung gibt es? Antworten darauf liefert das kostenlose Informationspaket, das auch eine aktuelle Liste von Fördermitteln für das Jahr 2004 enthält. Zu bestellen war(!) es beim Initiativkreis Erdgas & Umwelt.

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