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Wärmepumpen ideal in Wintergärten nutzen

(3.4.2004) Mit Wärmepumpen können Nutzer von Wintergärten ihrer Stromrechnung gelassen(er) entgegensehen. Nicht nur die "große" Politik befindet sich derzeit auf einem rigorosen Sparkurs. Auch die "Finanzminister" der privaten Haushalte prüfen in wirtschaftlich nicht besonders üppigen Zeiten ganz genau, wo gespart werden kann, ohne dass man auf Lebensqualität verzichten muss. Ein Raum mit eingebauter Lebensqualität und Wohlfühl-Garantie ist der Wintergarten. Im Winter sitzt man - umgeben von blühenden Pflanzen - wohlig warm und wartet auf den Frühling. Im Sommer dagegen mutiert der Wintergarten zu einem schattigen Logenplatz "mitten" im Garten. Die großen Glasflächen und die fehlende Speicherkapazität von Wänden stellen allerdings ganz andere Anforderungen an eine Heizung als normaler Wohnraum. Grund genug, sich über ein effektives Heizsystem Gedanken zu machen.

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Die Lösung für kostengünstiges und umweltschonendes Heizen von Wintergärten sind Wärmepumpen mit einer Wintergartensteuerung, die alle Komponenten (Heizung, Lüftung, Beschattung) ökologisch und ökonomisch sinnvoll bedient. Wärmepumpen, wie sie beispielsweise der Hersteller Diamant anbietet, beziehen über zwei Drittel ihre Wärme aus der Umgebungsluft  und nur ein Drittel aus der Steckdose. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungen sind Wärmepumpen in der Lage, auf Temperaturschwankungen unmittelbar zu reagieren: Sie heizen im Winter und kühlen im Sommer, und sie lassen sich auf eine bestimmte Temperatur programmieren. Eine Wärmepumpe kann kurzfristig sehr schnell Wärme produzieren, sie reagiert flexibel auf unterschiedlichen Lichteinfall. Ist der Wärmebedarf gedeckt, schaltet sich das System einfach automatisch wieder ab.

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