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Neuer Steckdosensockel von Kopp verspricht schnellere und einfachere Montage

(26.6.2018; Light+Building-Bericht) Die Installation von Steckdosen gehört zum Alltag im Elektrohandwerk. Umso wichtiger ist es, dass sich die Unterputzeinsätze zügig und sicher installieren lassen. Die Heinrich Kopp GmbH hat in diesem Sinne einen neuen Steckdosensockel entwickelt, „damit Installateure jeden Tag ein wenig mehr schaffen.“

Mit einer geringen Einbautiefe von 32 mm schafft der neue Sockel einen vergleichsweise großen Anschlussraum, womit sich das Verdrahten vereinfacht. Ferner unterstützen trichterförmige Leitungseinführungen für starre Leiter von 1,5 bis 2,5 mm² die Montage - egal ob ein- oder mehrdrähtig. Die großen Löseknöpfe sind zudem gut zugänglich und lassen sich leicht bedienen. So können die fixierten Leiter bei Bedarf ganz einfach aus dem Steckdosensockel herausgezogen werden.

Mit drei Umdrehungen fest fixiert

Die Krallen des Steckdosensockels sind vor der Montage vollständig im Gehäuse versenkt. Damit lassen sich die Steckdosensockel in Hohlwanddosen problemlos installieren, ohne dass die Krallen zuvor entfernt werden müssen. Die Schnell­ge­win­de-Schrauben haben überdies einen einheitlichen Kombi-Schlitz-Schraubenkopf Typ Z Grö­ße 1. Und mit nur drei kurzen Umdrehungen des Schraubendrehers fahren die Krallen voll aus und fixieren den Sockel sicher in der Dose. Eine leichte Krallenrückstellung ermöglicht Montageänderungen und ein erneutes Ausrichten der Steckdose. Im Falle einer Demontage federn die Krallen selbstständig zurück.

Krallen gegenüber dem Tragring isoliert

Der stabile und verwindungssteife, 1 mm starke Tragring ist von den Krallen isoliert. Dadurch bleibt er auch dann spannungsfrei, wenn beim Einbau ein Drahtmantel beschädigt werden sollte.

Last but not least sind dank Oberflächenbeschichtung die Lasermarkierungen gut sichtbar und geben für die Ausrichtung von Mehrfach-Kombinationen eine klare Orientierung. Das erhöht sie Montagesicherheit der Steckdosensockel.

Weitere Informationen zu Steckdosensockeln können per E-Mail an Kopp angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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