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Baufluencer-Forum: Nur noch wenige Plätze für Unternehmen

(12.1.2020) Am 19. Februar ist es soweit: dann findet das erste Baufluencer-Forum in Berlin im Rahmen der bautec 2020 statt. Bereits im Vorfeld erhielt/erhält das neue Veranstaltungsformat, bei dem über 30 „Baufluencer“ auf Unternehmen der Bauindustrietreffen treffen werden, eine durchweg positive Resonanz: Sowohl die teilnehmenden Influencer als auch die Industrievertreter begrüßen offenbar die Möglichkeit, sich im Rahmen des Forums kennenzulernen und über Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen.

Initiiert wurde das Baufluencer-Forum von der Bau-PR-Agentur Brandrevier in Kooperation mit der Messe Berlin. Bei der Auswahl der beteiligten YouTuber, Instagramer und Blogger wurde auf Kriterien wie Professionalität und Kompetenz, sowie Reichweite und Interaktion mit den Followern geachtet.

Eingeladen und mit dabei sind Amateure und Profis aus den Bereichen Fachhandwerk, DIY und Architektur, deren Online Beiträge sich trotz aller Unterschiedlichkeit durch ein konstant hohes Qualitätsniveau auszeichnen und so mitunter sechs- bis siebenstellige Reichweiten erzielen.

Auf Seiten der Bauindustrie haben bis Anfang Januar 24 Unternehmen ihre Teilnahme zugesagt, darunter bekannte Baustoffmarken aus den unterschiedlichsten Segmenten. Bauproduktehersteller wie Knauf, KS-Original oder Wienerberger sind genauso vertreten, wie Unternehmen aus den Bereichen SHK und Elektroinstallation wie Stiebel Eltron und Gira. Alle Unternehmen sehen in der Zusammenarbeit mit Influencern ein großes Potenzial.

„Im Vergleich zu Printmedien haben Influencer eine oftmals höhere Reichweite“, sagt Julian Waning, Architektur Media Manager bei Gira Giersiepen. „Hinzu kommt, dass wir über neue Online-Kanäle die Möglichkeit haben, Menschen zu erreichen, die bislang noch nicht mit unserem Unternehmen oder unseren Produkten in Kontakt getreten sind.“

Desirée Lukowski, Social Media Managerin der Hörmann Gruppe, ergänzt: „Influencer-Kommunikation geht über die reine, faktenbasierte Information weit hinaus. Hier kommt es, anders als in der klassischen Unternehmenskommunikation, vor allem auf Authentizität, eine emotionale Bindung und den persönlichen Kontakt an.“

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