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Sopro 2021 erfolgreich und auf 2022 gespannt

(12.12.2021) Im Rahmen des Sopro Pressegesprächs 2021 stellte Geschäftsführer Dipl.-Ing. Andreas Wilbrand fest, dass 2021 für die Sopro Bauchemie GmbH „bisher erneut sehr erfolgreich verlaufen“ sei: „Wir werden voraussichtlich den letztjährigen Umsatz weiter ausbauen und ein Umsatzwachstum von ca. 6 bis 8% auf insgesamt rund 192 bis 193 Mio. Euro erzielen können. Das wird ein unerwartet gutes Umsatzergebnis, weil wir dies nach dem außergewöhnlich guten letzten Jahr anfangs nicht erwartet haben.“

Sopro-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Andreas Wilbrand 

Für die gesamte Sopro Gruppe, kumuliert mit allen Umsätzen der Sopro Auslandstöchter, Schwesterunternehmen und Exportaktivitäten, rechnet Herr Wilbrand mit einem Wachstum von 8 bis 9% auf insgesamt ca. 270 Mio. Euro. „Damit werden wir als Gruppe in unserem bauchemischen Kerngeschäft in vielen europäischen Ländern unsere Spitzenpositionen in unserem Marktumfeld festigen können.“

„Sopro wächst stärker als der Markt“

Bei Sopro geht man davon aus, dass man sich 2021 erneut - besonders mit den Produkten aus dem Bereich „Fliesentechnik“ - besser entwickelt hat als der Markt. Abgeleitet wurde diese Annahme aus verschiedenen Statistiken zum Gesamtfliesenverbrauch in Deutschland.

Die Fliesentechnik-Produkte von Sopro konnten 2021 sowohl mengen- als auch wertseitig deutlich zulegen, betonte Herr Wilbrand: Die generelle Absatzentwicklung der keramischen Produzenten habe sich vergleichsweise weniger dynamisch gezeigt: Nach der Statistik der italienischen Confindustria Ceramica könnte der Absatz keramischer Fliesen in Deutschland 2021 bei 141,9 Mio. m² liegen, was einer Steigerung um etwa 0,8% im Vergleich zum Vorjahr entspräche. Dabei sei zu berücksichtigen, dass die dickeren Terrassenplatten (2 bis 3 cm Stärken/ Hybride bis 5 cm) und die Großformate das Absatz-Volumen positiv beeinflusst hätten. Künftiges substanzielles Absatz-Wachstum sei vermutlich weiterhin aufgrund des Fachhandwerkermangels limitiert, und Substitute erzeugten zunehmenden Konkurrenzdruck auf die Keramik als attraktiven und langlebigen Wand- und Bodenbelag.

Herr Wilbrand folgerte: „Es zeigt sich vor dem Hintergrund des erneut überproportional angestiegenen Sopro Kleber- und Fugenmörtelabsatzes, dass die Sopro Bauchemie in Deutschland die sortimentsbezogene führende Marktposition entgegen der Markt- und Wettbewerbsentwicklung weiter ausbauen und festigen konnte. Dabei möchten wir festhalten, dass der Wettbewerb im bauchemischen Umfeld an Schärfe keineswegs nachgelassen hat und die generellen Margen, auch wegen der stark angestiegenen Beschaffungskosten für Rohstoffe und Verpackungen, ziemlich unter Druck stehen. Die Kostensenkungsmöglichkeiten sind weitgehend ausgereizt und ohne Innovationen würde es noch schwieriger werden. Die Schärfung der Marke, die echte Bedeutung und der Mehrwert derselben werden immer wichtiger, erst recht, weil die Tendenz zu gesichtslosen Private Label Produkten ungebrochen ist.“

Fachhandelsmarkt dominiert

Der Sopro-Geschäftsführer hob hervor, dass der qualifizierte Fliesen- und Baustofffachhandel nach wie vor der dominierende Vertriebskanal für keramische Fliesen in Deutschland sei, und folgert: „Unsere Marktanteile im Fachhandelsmarkt, der nach unserer Einschätzung etwa 60 Prozent des Gesamtmarktes repräsentiert und den wir stringent mit Produkten der Profimarke Sopro in einer klaren Vertriebsstrategie bearbeiten, liegen im Sortimentsbereich der Fliesentechnik nach unseren Berechnungen bei ca. 24 bis 25 Prozent.“

Werkstattlose, mobile Generalisten wichtig

Der Fliesen- und Baustoff-Fachhandel soll für Sopro der wichtigste und dominierende Distributionskanal für Bauchemie im deutschen Fliesenmarkt bleiben. Aber: Neben der professionell arbeitenden, oft meisterlich qualifizierten Handwerkerklientel für hochwertige Bauchemie würden seit 2004 als wichtige Handwerkerzielgruppe die meist „werkstattlosen, mobilen Generalisten“ in Erscheinung treten, deren Anzahl aktuell jedoch auf beträchtlich hohem Niveau von etwa 70.000 Betrieben stagniere. Diese Zielgruppe habe für Sopro ebenfalls eine hohe Bedeutung, werde aber künftig vermutlich nicht weiter zunehmen, weil seit Wiedereinführung der Meisterpflicht im Gewerk der „Fliesen-, Platten- und Mosaikleger” zwar ein künftiger Bestandsschutz für existierende Betriebe ohne Meister vereinbart worden sei, neue Betriebe sich aber wieder an der Meisterpflicht orientieren müssten - siehe auch Beitrag „Bundesrat billigt Rückkehr der Meisterpflicht in 12 Berufen“ vom 3.1.2020.

Fachkräftemangel und -rekrutierung

Dennoch sei festzuhalten, dass die Kleinsthandwerker auf dem deutschen Markt weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen – speziell vor dem Hintergrund des anhaltenden, eklatanten Fachhandwerkermangels, der die Branche immer noch deutlich negativ beeinflusse und im Wachstum limitiere.

Auch die Gewinnung von Handwerkernachwuchs stelle die Branche vor enorme Probleme und müsse dringend durch geschlossene und wirksame Initiativen der Verbände und Organisationen angegangen werden. Zur Nachwuchsförderung in der Branche hat Sopro 2021 über sein Verbandsengagement hinaus Zeichen gesetzt. Herr Wilbrand betonte, „dass wir sehr stark in den Ausbildungs- und Meisterschulen wichtige Arbeit durch unsere technischen Referenten und Lehrbeauftragten leisten, einen wertvollen Trainingsbeitrag für unsere deutsche Fliesenleger Nationalmannschaft vor dem Gewinn der Euro Skills geleistet haben und nunmehr die Vorbereitungen zur Weltmeisterschaft in Shanghai aktiv begleiten. Noch vor wenigen Tagen waren im Rahmen der Begabtenförderung des Landesverbandes der bayerischen Bauinnungen einige Dutzend begabte junge HandwerkerInnen bei uns zu Gast und konnten durch unsere Mithilfe und Unterstützung die notwendige Wertschätzung für Ihre Leistungen erfahren.“

DIY-Bereich weniger zufriedenstellend

Der „Bau- und Heimwerker Markt“ mit etwa 25 bis 30% Gesamtmarktanteil, den Sopro in einer selektiven Vertriebspolitik und einer komplett getrennten Markenführung unter dem Label "RACOFIX" bedient, habe sich 2021 weniger zufriedenstellend entwickelt. Die Einschränkungen und zeitlich befristeter Schließungen vieler Märkte, die die Coro­na-Pandemie mit sich brachte, hätten gerade die DIY-Branche, die noch in 2020 von der Krise eher profitieren konnte, in 2021 hart getroffen.

Corona

Mit Blick auf Corona stellte Herr Wilbrand fest: „Unsere Unternehmensentwicklung in Deutschland war generell beeinflusst von der weiter anhaltenden Covid-19 Pandemie, die unsere Routinen weiterhin stark herausgefordert. Es ist schon erstaunlich, dass große Teile der Baubranche bisher ohne großartige negative Auswirkungen die Krise bewältigen konnten, wäre da nicht die Rohstoff-, Energie- und Logistikkrise, die sich bereits im letzten Jahr ankündigte und sich mit hoher Dynamik im Laufe des gesamten Jahres 2021 verschärft hat. Große Teile der Baubranche wurden nicht nur durch Limitierung von Rohstoffen, dramatischen Preisanstiegen und Verwerfungen in den logistischen Abläufen sehr stark beeinflusst, sondern auch durch die Herausforderungen, die durch die notwendige Weitergabe der gestiegenen Kosten an den wettbewerbsintensiven Markt mit sich brachte.“

Grundsätzlich bleibe aber die Entwicklung und Vermarktung neuer und attraktiver Produkte mit nachvollziehbaren Produkt- und Anwendungsvorteilen für Sopro eine ständige Notwendigkeit und Herausforderung für das Gelingen von permanentem und ertragsorientiertem Wachstum - auch in besetzten Märkten: „Sie kennen unser seit langen Jahren bestehendes Ziel, jedes Jahr mit attraktiven neuen Produkten wesentliche Umsatzanteile zu erwirtschaften,“ erinnerte Herr Wilbrand.

Um Neuprodukte und -systeme auch unter Covid-Bedingungen in attraktiver Weise dem Markt und Kunden zu präsentieren, hat Sopro neben vielen Präsenzveranstaltungen seine digitalen Plattformen weiter ausgeweitet. So habe man 2021 etliche tausend digitale Teilnehmer in über 110 digitalen „Sopro O-Life“-Shows mit den Neuigkeiten vertraut machen können.

Ausblick auf das Jahr 2022

Herr Wilbrand geht davon aus, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf der ganzen Welt so unsicher sind wie nie zuvor: „Die deutsche Bauwirtschaft ist ohne Zweifel weiterhin in einer Aufwärtsbewegung, in der dennoch nicht abzusehen ist, welche Auswirkungen die Pandemie auf die Investitionsbereitschaft privater, gewerblicher oder öffentlicher Investoren haben wird. Der Wohnungsbau scheint weiterhin zu prosperieren. Die neue Ampel Regierung plant den Bau von bis zu 400.000 Wohnungen pro Jahr und es gibt auch wieder ein Bauministerium, wodurch die Bedeutung des Wohnungsbaus und die Ertüchtigung unserer Infrastruktur aufgewertet und politisch stärker fokussiert wird. Man sollte sich dabei aber daran erinnern, dass der Bau in den letzten Jahren an seine Wachstumsgrenzen gekommen ist. Vorhandene Kapazitäten konnten und können mit der Nachfrage nicht Schritt halten. Ingenieure, Architekten, Bauunternehmer und Handwerker fehlen weiterhin an allen Enden und Ecken. Es gibt zusätzlich neben dem Neubau einen enormen Stau an Bauaufgaben in der Modernisierung und Renovierung und das altersgerechte Bauen und Umbauen wird mit dem Eintritt der Babyboomer in das letzte Lebensdrittel immer bedeutender. Wir hoffen sehr, dass die politisch Verantwortlichen die Herausforderungen daraus aktiv und konsequent angehen.“

Generell sei festzuhalten, dass große Überhänge aus den Baugenehmigungen des laufenden Jahres und der Vorjahre in die Zukunft verschoben würden und dort auch weiterhin zu Fertigstellungen werden könnten. „Wir sind grundsätzlich überzeugt, dass Bauinvestitionen in Neubauprojekte und Konsumausgaben für Renovierungs- und Sanierungsvorhaben trotz vielen Risiken weiterhin steigen werden, auch weil sich für viele andere Kapitalanlageformen als weniger attraktiv erweisen.“

Entwicklung des Fliesenmarktes

Die italienische ConfindustriaCeramica sieht in Deutschland in 2021 ein „keramisches Volumen“ von 141,9 Mio. m². Das wären magere 0,8% plus gegenüber dem Vorjahr. Der deutsche Bundesverband Keramische Fliesen (BKF) sieht das laufende Jahr auf niedrigerem Niveau und schätzt das „keramische Volumen“ auf 130,6 Mio. m². Zur Gesamtmenge keramischer Fliesen müssen zusätzlich ca. 12-15 Mio. m² Naturwerk­stein­fliesen- und -platten hinzugerechnet werden, die aus Sopros Perspektive weiteren, zur keramischen Fliese adäquaten Bauchemiebedarf, aufweisen. Großformatige Feinsteinzeugfliesen und Überstärken gewännen weiter dazu, so Herr Wilbrand. Großformate bis zu Kantenlängen von 90 bis 100 cm in Quadrat-, Rechteck- oder Dielenformaten seien im Trend. Formate mit über 50 cm Kantenlänge seien nach Analyse der italienischen keramischen Anbieter mittlerweile bis zu 80% an deren Gesamtabsatz beteiligt.

Die größte Bedrohung für die keramische Fliese würde weiterhin im Erstarken der modernen LVT Vinylbeläge gesehen, die preiswert, einfach in der Verarbeitung, leicht austauschbar und mit sehr ansprechenden Designs den Konkurrenzdruck auf keramische Beläge erhöhten. Auf diesen Trend versuchten die keramische Industrie und der Keramik-affine Handel verstärkt mit Argumenten aus der Ökologie, der Wohngesundheit, der Langlebigkeit und der Widerstandsfähigkeit von Keramik zu reagieren. Ob das aber wirklich schon bei den Investoren und privaten Bauherren in ausreichendem Maße angekommen sei, dürfe getrost bezweifelt werden. Die neue Arbeitsgruppe Fliese im BDB, die nach der Auflösung des Bundesverbands des Deutschen Fliesenfachhandels (VDF) zum Jahresende 2021 die einzige nennenswerte, verbliebene Organisation aus Herstellern und Händlern der Branche darstelle, habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Attraktivität der Fliese mit gemeinsamer Anstrengung zu fördern.

Nachhaltigkeit

Sopro ist zudem davon überzeugt, dass das Thema der CO₂-Reduzierung und des Recyclings künftig ein noch sehr viel stärkeres Thema werden wird, als es heute schon der Fall ist und auch das Bauen und die dazu benötigten Baustoffe substanziell ändern kann und wird. Die nationale und europäische Politik greife dieses Thema mit dem „Green Deal“ auf und Sopro geht davon aus, dass es hier künftig neue Regelungen, Vorschriften und Verbote geben wird.

Außerdem erhalte der Aspekt der Nachhaltigkeit im Sinne von umweltgerechtem Bauen nach den Kriterien der unterschiedlichen Nachhaltigkeitskonzepte (DGNB, LEED, etc.) bei vielen institutionellen Investoren eine zunehmende Bedeutung, die mittelfristig auch auf den privaten Wohnungsbau übertragen werde. Sopro berücksichtige ökologische Aspekte in der gesamten Kette der Entwicklungs-, Fertigungs- und Unternehmensprozesse.

Herr Wilbrand erinnerte daran, dass sein Unternehmen neben technischen und Sicherheitsdatenblättern bereits eine Vielzahl von „Nachhaltigkeitsdatenblättern“ für die eigenen Produkte entwickelt und dem Markt zur Verfügung gestellt habe. „Zusätzlich unterstützen wir verschiedene Initiativen, die die Vorteile in ökologischen Fragen und der Nachhaltigkeit keramischer Beläge und Belägen aus Naturwerksteinen deutlich machen. Mit Sentinel haben wir eine enge Partnerschaft vereinbart und nutzen auch diese Initiativen, um unsere Produkte ins rechte Licht zu rücken sowie seriöse und belastbare Angebote zum Thema Ökologie und Wohngesundheit zu machen.“

Building Information Modelling (BIM)

Auch am Thema BIM arbeite man bei Sopro konsequent weiter: „Wir sind mit den meisten unserer Produkte bereits BIM-fähig - das heißt, dass diese Produkte mit den entsprechenden Informationen und Attributen angereichert wurden und bei uns oder auch auf der Plattform der heinze-Baudatenbank für PlugIns in entsprechende CAD Systeme abgerufen werden können. Auch in einer erstklassigen Projektgruppe des Industrieverbandes Deutsche Bauchemie arbeiten wir aktiv am Thema. Nach unserer Erfahrung arbeiten mittlerweile alle größeren Architekturbüros auf dem BIM Standard, der bei größeren Projekten auch zunehmend nachgefragt und umgesetzt wird. Generell schreitet die Digitalisierung in unserer Branche stark voran. Gerade die Händlerverbände und hier speziell der BDB fordern zusätzlich zu existierenden Artikelstammdatenprofilen des Datenvereins nunmehr weitere Klassifizierungen im ETIM-Standard, um Produkte und Systeme digital im gesamten Wertschöpfungsprozess noch besser handhaben zu können.“

Fazit von Herrn Wilbrand

„Zusammenfassend sind wir seitens der Sopro Gruppe sehr zuversichtlich, wirtschaftlich stark und attraktiv genug zu sein, um auch im Jahr 2022 unsere Position weiter verteidigen und ausbauen zu können.

Aktuell sind wir bekanntermaßen in der Planung des Neubaus eines modernen leistungsfähigen Laboratoriums für Forschung, Entwicklung und Anwendungstechnik, kombiniert mit einem attraktiven Kunden-Schulungszentrum in Wiesbaden, nahe der Sopro Produktion in Amöneburg. Auf einem über 20.000 m² großen Grundstück wird damit die wachstumsorientierte und erfolgreiche Zukunft der Sopro manifestiert. Die Detailplanungen sind bereits weit fortgeschritten, die Baugenehmigung liegt vor und die Bauaktivitäten sollen im ersten Halbjahr des neuen Jahres beginnen. Gleichzeitig werden wir unsere Produktionskapazitäten am Standort Wiesbaden weiter ausbauen und eine komplett neue Mischerlinie mit einem zusätzlichen Produktionsvolumen von bis zu 70.000 Tonnen pro Jahr noch 2022 errichten. Einhergehend wird die gesamte Steuerung der Verfahrenstechnik ausgetauscht und auf einen ultramodernen Standard gebracht.

Wir müssen auch weiterhin unserem Anspruch, zu den Gestaltern unserer Branche und zur Gruppe der marktführenden Anbieter von Bauchemie zu gehören, ständig neu gerecht werden und diesen glaubwürdig unter Beweis stellen. Wir wollen unser Geschäft mit Kompetenz und Herzblut betreiben. Wir wollen die Bedürfnisse unserer Kunden erkennen und in der Wertschöpfungskette zum Nutzen für alle profitabel umsetzen. Wir sind davon überzeugt, dass zu uns niemand nur aus dem Grund kommt, weil wir Fliesenkleber oder Fugenmörtel produzieren, sondern weil unsere Kunden von unserer Gesamtqualität überzeugt sind und wegen der Vielzahl qualifizierter Ansprechpartner in den jeweiligen Serviceebenen.

Daher engagieren wir uns in vielen Verbänden und Organisationen zur Weiterentwicklung unserer Branche und zeigen dabei Kompetenz und Gesicht, um keine anonyme Funktionärsposition einzunehmen, die viele auf dem Markt satthaben. Wir sind überzeugt, dass unser Unternehmen Sopro Bauchemie auch aus diesem Grund in vielen Produktentscheidungen den Vorzug erhält. Dafür sind wir dankbar.“

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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