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Massivbau: Betonsanierung / Betoninstandsetzung

zur Erinnerung: Risse in der Oberfläche, Schäden am Skelett: Beton altert ganz ähnlich wie wir, auch wenn es auf den ersten Blick anders erscheint. Feuchtigkeit, Temperatur und mechanische Belastungen setzen ihm zu, und das schon ab dem ersten Moment, wenn er beginnt auszuhärten.

zum Nachschlagen von Fachbegriffen: Lexikon Betoninstandsetzung bietet Detailwissen in einem schwierigen Spezialgebiet
Für Planer, Auftraggeber und ausführende Unternehmen hat die Bundesgütege­meinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken (ib) ein Lexikon zum Themenkreis Betoninstandsetzung erstellt und auf ihrer Homepage online verfügbar gemacht. weiter lesen

Sanierungsfall Staumauer: Betonersatz für die Altbetonklassen A2 und A4 (23.2.2021)
Die Sanierung der Staumauer des Albstausees erforderte Finger­spit­zen­ge­fühl: Das Bauwerk aus den 1940er Jahren war bereits einmal in den 1980er Jahren instandgesetzt worden. Bei den Baumaßnahmen galt es daher, auf unterschiedliche Altbetonklassen zu achten. weiter lesen

Betonzusatzmittel von Sika für faserbewehrten Sanierbeton aus dem Fahrmischer (23.2.2021)
Stark beanspruchte Betonflächen müssen nach einer gewissen Zeit saniert werden. Sika Deutschland bietet dazu Betonzusatzmittel an, die sich exakt zuschneiden lassen und dank Transportbeton für einen schnellen Bau­fort­schritt sorgen. weiter lesen

Erste Brückensanierung mit Textilbeton in Österreich geplant (23.2.2021)
Eine der weltweit ersten Brückensanierungen mit Textilbeton startet im Frühjahr 2021 in Österreich. Beteiligt an den Arbeiten am 150 m langen Bauwerk über den Krumbach in Damüls ist die Smart Textiles Plattform Austria. weiter lesen

Bauchemie: „DIBt führt rechtswidriges Regelwerk zur Instandhaltung von Betonbauwerken ein“ (3.2.2021)
Das Deutsche Institut für Bautechnik hat die „Technische Regel Instand­hal­tung von Betonbauwerken“ (TR Instandhaltung) veröffentlicht. Gleichzeitig wurde eine neue Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Bau­be­stim­mun­gen (MVV TB) bekannt gegeben. weiter lesen

BetonInsta von 2021 auf 2022 verschoben (8.11.2020)
Die Corona-Krise macht auch vor der Betoninstandsetzung nicht halt, und so wurde die für das kommende Frühjahr geplante Fach­ver­an­stal­tung BetonInsta auf 2022 verschoben - dies hat der Vorstand der Bun­des­güte­ge­mein­schaft Instandsetzung von Betonbauwerken in Ab­spra­che mit Partnern beschlossen. weiter lesen

Ertüchtigung der Zubringer-Stahlbetonbrücke A67/A3 mit feuerverzinktem Stahl (22.10.2020)
Feuerverzinkter Stahl kommt regelmäßig auch bei Brücken­er­tüch­ti­gungen zum Einsatz. Dadurch können marode Brücken weiter betrieben oder intakte Brückenbauwerke an steigende Verkehrsbelastungen angepasst werden. weiter lesen

Projekt FASALT: Nachhaltige Instandsetzung von Betonfassaden mit Basaltbewehrung anstatt Stahl (15.10.2020)
Im Projekt FASALT „Instandsetzung vorgehängter Sichtbetonfassaden durch dünnwandige Fassadenergänzungen aus basaltbewehrtem Beton“ wurden Materialeigenschaften von Beton erforscht, optimiert und für die Eignung an Fassaden geprüft. weiter lesen

Hitexbau geht mit Carbonbeton in die Offensive hinsichtlich der industriellen Betonbodensanierung (15.10.2020)
Die Hitexbau GmbH produziert auf modernen Wirkmaschinen und mit eigenen Beschichtungsanlagen großflächige Armierungsgitter aus Car­bon, Basalt und AR-Glas - ideal geeignet u.a. für die ressour­cen­scho­nen­de Sanierung von Industriefußböden. weiter lesen

Pinblister sowie Pinholes im Beton und Triflex Cryl Primer 280 zur Vorbeugung (15.10.2020)
Mineralische Untergründe wie Beton verursachen bei der Applikation einer flüssigen Beschichtung aufgrund ihrer Porenstruktur oftmals Bla­sen­bil­dung. Platzen diese sogenannten Pinblister auf, entstehen soge­nann­te Pinholes. weiter lesen

Neues Korrosionsschutzmittel für Stahlbetonbauwerke zur oberflächlichen Anwendung (25.11.2019)
Master Builders Solutions, eine Marke des Unternehmensbereichs Con­struc­tion Chemicals der BASF, hat mit MasterProtect 8500 CI einen zweifach wir­ken­den Schutz vor Korrosionsschäden bei Stahlbeton­bau­wer­ken entwickelt. weiter lesen

Der verzögerten Aushärtung von Schnellzementpaste auf den Grund gegangen (25.11.2019)
Wenn Zement mit Wasser angerührt wird, entsteht eine Zement-Was­ser-Paste. Sollen mit dieser Paste Gebäude saniert, Straßen oder Brü­cken repa­riert werden, muss sie einigermaßen fließfähig sein - dazu nimmt man beispielsweise Phosphorsäure. weiter lesen

Statisch mitwirkende Betonersatzsysteme von StoCretec (17.10.2019)
Im Rahmen der Sanierung von Betonbauwerken ist zu bestimmen, welche Bauteile statisch relevant sind. Sofern der geschwächte Querschnitt noch ausreichend tragfähig ist, können kosmetische Querschnittsergänzung ausreichen, aber... weiter lesen

Neuer Instandsetzungsmörtel von PCI für statische Betonreparaturen - auch überkopf (12.4.2018)
Mit dem Nanocret R4 PCC hat PCI einen neuen, haftsicheren Instand­set­zungs­mö­rtel vorgestellt, der die Anforderungen nach RiLi-SIB sowie ZTV-ING erfüllt und nach EN 1504-3 Klasse R4 zertifiziert ist. weiter lesen

513 Seiten Rissbildungen im Stahlbetonbau (12.4.2018)
Risse gehören zu den unvermeidbaren Gegebenheiten im Stahl­be­ton­bau. Die wesentlichste Kenngröße, die Rissbreite, ist seit einigen Jahren mit einem genormten Berechnungsverfahren Bestandteil der euro­pä­i­schen Stahlbetonnormen. weiter lesen

Erster DBV-Sachstandbericht „Sichtbetonkosmetik“ (18.10.2017)
Der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein (DBV) hat erstmalig einen Sachstandbericht zur Sichtbetonkosmetik veröffentlicht. Dieser be­leuch­tet die vielfachen Möglichkeiten - aber auch die Grenzen - sichtbeton­kos­metischer Maßnahmen im Spannungsfeld zwischen handwerklicher Bauausführung und künstlerischer Gestaltung. weiter lesen

Projekt „Silamark“: Ist ein Stahlbeton-Bauwerk ausreichend vor Wasser und Salz geschützt? (18.10.2017)
Insbesondere von Brücken und Tunneln wird eine lange Lebensdauer er­wartet. Damit die teuren Bauwerke die nächsten 50 bis 100 Jahre gut überstehen, müssen sie wirksam geschützt werden. Zu schaffen machen ihnen vor allem Feuchtigkeit und Salze. weiter lesen

Lasoft 4.0 für die Bemessung von Bauwerksertüchtigungen mittels CFK (13.5.2016)
Für die Wiederherstellung und Erhöhung der Tragfähigkeit von Bauteilen werden gerne CFK-Lamellen oder CF-Sheets eingesetzt. Für die Berech­nung derartiger Verstärkungsmaßnahmen hat MC-Bauchemie eine neue Version der Bemessungssoftware Lasoft veröffentlicht. weiter lesen

Dem Betonkrebs durch AAR auf der Spur (10.11.2015)
Wenn Betonbauwerke bröckeln, dann ist häufig eine Alkali-Aggregat-Reak­tion (AAR) die Ursache. Sie wird durch eindringende Feuchtigkeit ausgelöst und schädigt weltweit Betonkonstruktionen, so dass sie sa­niert oder sogar rückgebaut werden müssen. PSI- und Empa-Forscher haben nun wohl erstmals die Kristallstruktur des AAR-Abbauprodukts entschlüsselt. weiter lesen

Bakterienhaltiger „Biobeton“ schließt spannungsbedingte Risse selbstständig (30.6.2015)
Dass sich spannungsbedingte Risse im Beton selbst reparieren, ist wo­mög­lich keine Utopie mehr, denn der Mikrobiologe Hendrik Jonkers hat einen selbstheilenden Beton entwickelt – und zwar mit Hilfe von Bakterien, die bei Bedarf Kalkstein produzieren. weiter lesen

Weitgehend zerstörungsfrei: Kathodischer Korrosionsschutz bei chloridbelastetem Beton (24.6.2014)
Brücken und Parkhäuser sind aggressiven Schädigungsprozessen durch Chloride ausgesetzt. Bei konventionellen Sanierungen muss der chlorid­be­lastete Beton oftmals tief abgetragen werden. Kathodischer Korro­sions­schutz (KKS) ermöglicht stattdessen eine im Großteil zerstörungs­freie Instand­setzung. weiter lesen

„OS Concre-Fill“: Poren- und Lunkerverschluss in einem Arbeitsgang neu von Remmers (5.3.2014)
Für das Egalisieren von Poren und Lunkern an statischen und dynami­schen Betonoberflächen, wie z.B. Brücken, Parkhäuser und Fassaden, hat Rem­mers „OS Concre-Fill“ entwickelt. Die faserverstärkte Beschich­tung ist mit einer wasserabweisenden Schutzbeschichtung überstreich­bar. weiter lesen

Schnelltest spürt Brückenschäden auf anhand der Schwingungen in den Spannseilen (20.11.2013)
Ein neues Verfahren ermöglicht die Überprüfung von externen Spann­glie­dern an Betonbrücken. Mit dem kostengünstigen Schnelltest sollen Brü­cken bei laufendem Verkehr innerhalb nur eines Tages untersucht werden kön­nen. weiter lesen

„EKG“ für Bauwerke (13.5.2013)
Ein gemeinsames Forschungsprojekt von HTWK Leipzig und Industrie­partnern zeigt die Praxisfähigkeit einer neuen optischen Messmethode, durch die die Nutzungsdauer von Bauwerken verlängert werden könne. weiter lesen

Forschungsprojekt: Mikrorisse im Beton mittels Schallemissionsanalyse aufspüren (19.4.2012)
Mit der Schallemissionsanalyse zur Detektion von Mikrorissen in Baumaterialien befasst sich ein Forschungspro­jekt der Technischen Hochschule Mittelhessen. Das Land Hes­sen fördert das Vorhaben mit 35.000 Euro. Projektleiter ist Prof. Dr. Gerd Manthei vom Institut für Methodik der Produkt­entstehung. weiter lesen

Dem Rost an Stahlbetonbauwerken - wie Betonbrücken - auf der Spur (10.5.2010)
Rostschäden an Betonbrücken können fatale Folgen haben: Im schlimmsten Fall besteht Einsturzgefahr. Wissenschaftler haben jetzt ein System zur Rostfrüherkennung entwickelt. Ein im Beton eingelassener Sensortransponder misst, wie weit die Korrosion fortgeschritten ist. weiter lesen

RAL-Gütezeichen "Planung der Instandhaltung Betonbauwerke" (20.7.2007)
Für die Ausführung von Betoninstandsetzungsarbeiten gibt es bereits seit vielen Jahren eine RAL-Gütesicherung. Das neue RAL-Gütezeichen "Planung der Instandhaltung Betonbauwerke", welches das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. Anfang 2007 anerkannt hat, schließt die Lücke im Planungsbereich. weiter lesen

Leise rieselt der Beton - Brückenexperten schlagen Alarm (7.10.2004)
Die Brückenexperten der DEKRA Real Estate Expertise GmbH (DEKRA REE), in der die Bausachverständigen der DEKRA Gruppe konzentriert sind, führen jährlich einige hundert Brückenprüfungen durch. Eine umfangreiche Auswertung der Prüfberichte zeigt eine katastrophale Entwicklung auf. weiter lesen

Lebensdauer von Stahlbeton-Bauwerken lässt sich vorhersagen. (10.9.2004)
In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt wollen Korrosions-Experten aus fünf deutschen Instituten nun ein Modell entwickeln, mit dem sich der Prozess der Schädigung in Betonbauteilen zuverlässig vorhersagen lässt. weiter lesen

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