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3°C mehr, zwischen 6 und 8, im Bad oben rechts auf Vorbestellung

(1.12.2006) Behaglich warm und dabei Heizkosten sparen - programmierbare Heizkörperthermostate wollen es möglich machen. Sie regeln die Raumtemperatur wie herkömmliche Thermostatventile und sind außerdem vorprogrammierbar: Dadurch lassen sich Räume nur dann beheizen, wenn sie auch voraussichtlich genutzt werden; bleibt ein Zimmer tagsüber leer, sinkt die Temperatur hingegen automatisch um bis zu drei Grad.

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Ob Single-Haushalt oder Großfamilie, das Bad ist vor allem morgens und abends der gefragteste Ort in der Wohnung. Genau dann soll es hier behaglich warm und das Thermostatventil auf einen Skalenwert von drei bis vier - etwa 20 bis 24 °C - eingestellt sein. Tagsüber hingegen reicht eine geringere Temperatur, die Heizung kann heruntergedreht werden, um Energie zu sparen. Ein Handgriff, an den es üblicherweise zu denken gilt. Einfacher funktioniert die Heizungsregelung mit programmierbaren Heizkörperthermostaten, wie dem RA Plus von Danfoss. Sie sorgen mittels einer kleinen Elektronikbox automatisch zur vorgegebenen Zeit für einen wohltemperierten Raum. Dabei richtet sich der Thermostat nach dem Tagesablauf der Bewohner; geregelt wird nach einem, zuvor an der Elektronikbox festgelegten individuellen Zeitprofil. In Phasen, in denen niemand zuhause ist oder bestimmte Räume voraussichtlich nicht genutzt werden, sinkt die Temperatur gemäß Programmierung dann selbsttätig um rund 3°C. Das reicht, um eine Grundwärme zu erhalten, vermeidet aber die Energieverschwendung durch volles Beheizen ungenutzter Räume.

Von Haus aus verfügt der RA Plus über zwei voreingestellte Zeitprogramme, die jedem beliebigen Wochentag zugeordnet werden können.

  • Programm 1 (P 1) heizt von 6 bis 8 Uhr sowie von 16 bis 22 Uhr,
  • Programm 2 (P 2) durchgängig von 7 bis 22 Uhr.

Für viele Haushalte könnte das so aussehen: An Werktagen empfiehlt sich P 1, am Wochenende P 2. Sind andere Heizphasen gewünscht, wird die Programmierung verändert: Pro Tag sind bis zu drei Heizphasen einstellbar. Außerhalb dieser Intervalle wird die Temperatur automatisch gesenkt - ganz ohne eigenhändiges Nachregeln.

Bei aller vorausschauenden Planung kann es doch vorkommen, dass sich Tagesabläufe ändern. Zum Beispiel, wenn Krankheit das morgendliche Aus-dem-Haus-gehen verhindert. In solchen Situationen genügt ein Druck auf die Comfort-Taste und der Heizkörperthermostat wechselt sofort ins jeweils andere Programm: Heizen oder Temperaturabsenken. Steht ein Batteriewechsel an, weist ein akustisches Warnsignal darauf hin.

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