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Touch to open-Türen mit souveräner Ausstrahlung in einem großzügigen Architektenhaus

(5.9.2017) Mit sehr viel Liebe zu jedem Detail entstand in Herdecke, südlich von Dortmund, auf einem 8.000 m² großen Grundstück ein bemerkenswertes Architektenhaus. Dort kam u.a. smarte Türtechnik zum Einsatz, dank der die Schlossfalle lediglich durch die Berührung eines Kontaktgriffes zurückgezogen wird.


alle Fotos © Pollmeier

In Herdecke verwirklichte sich ein Paar mit zwei Kindern seinen ganz persönlichen Traum vom eigenen Heim. Die Bauherren hatten ganz konkrete Vorstellungen, welche Eigenschaften ihr neues Haus auszeichnen sollten. Durch intensive Gespräche fanden sie dann auch den richtigen Architekten, mit dem sich das Projekt auf einem 8.000 m² großen Grundstück in einem gewachsenen Quartier aus den 1950er und 1960er Jahren realisieren ließ.

Den Bauherren waren drei Prinzipien bei ihrem neuen Haus besonders wichtig:

  • Große, einheitliche Flächen, die aber in sich strukturiert sein sollten.
  • Ein gekonnter Materialmix, der optisch wie haptisch überzeugt.
  • Viel Liebe zu jedem Detail in Planung und Ausführung.

Der Entwurf setzt diese Prinzipien auf ideale Weise um. Beim Bau des Hauses haben die Handwerker ganze Arbeit geleistet und die sorgfältig ausgewählten Materialen und Produkte hochwertig eingebaut.


So überrascht es nicht, dass das Haus nach seiner Fertigstellung durch seine souveräne Ausstrahlung überzeugt, die ganz ohne Effekthascherei auskommt. Die unaufdringliche Eleganz beruht unübersehbar auf der großflächigen Verwendung und dem gekonnten Mix von Glas, Holz, großen Putzoberflächen und Beton. Um zu verhindern, dass die großen Flächen zu kalt und monolithisch wirken, sind sie - egal aus welchem Material bestehend - in sich strukturiert. Unterschiedlich große Teilflächen bilden immer ein Ganzes. Besonders überzeugend wurde dieses Prinzip bei den Einbauschränken in den Fluren umgesetzt. Die gesamte Wandfläche besteht aus unterschiedlich großen Türen und Schubladenelementen.

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Die geschickte Kombination von Materialien zieht sich durch das ganze Gebäude: In der Küche werden Corian und Edelstahl kombiniert. Im Wohnzimmer dient der Kamin als Raumteiler zwischen Essbereich und Wohnbereich. Seine Betonoptik bildet einen markanten Kontrapunkt zur gemütlichen Polstersitzgruppe:


Raumhohe Türen mit Touch to open-Technik

Ein wichtiges raumgestaltendes Element in dem Neubau sind die Türen. Sie sind raumhoch und haben verdeckt liegende Bänder. Das vertikale Prägefurnier wir durch einen eloxierten Metallstreifen optisch strukturiert. Die Türen unterstreichen perfekt den Gesamteindruck des Hauses: Sie sind in zargenloser Optik ausgeführt, und die Griffe sind in das Türblatt eingelassene.

Die Griffe verfügen über die neue Touch to open-Technologie von Smart Entrance by Pollmeier. Smart Entrance - Touch to open kombiniert hochwertige Mechanik mit detailreduzierter Optik und macht es möglich, Türen lediglich durch Berührung einer Grifffläche zu entriegeln. Touch to open macht den klassischen Drehmechanismus des Türdrückers überflüssig: Das bloße Berühren des Kontaktgriffes betätigt das Kontaktschloss und die Tür kann geöffnet werden, auch eine Verriegelung der Tür ist durch Berührung möglich - siehe auch Beitrag „Smart Entrance - Erstkontakt: Türöffnen neu gedacht“ vom 6.3.2017.


Das Schloss ist batteriebetrieben, mit einer magnetischen Falle ausgestattet und verfügt zusätzlich über eingebaute Sicherheitsmechanismen: Sinkt beispielsweise die Batteriespannung unter ein bestimmtes Niveau, bleibt die Tür geöffnet und lässt sich nicht mehr schließen. ... Die Bauherren, denen eine detailreduzierte und flächenbündige Formensprache sehr wichtig war, fanden mit dieser Technik erstmals eine für sie visuell, haptisch und funktional überzeugende Lösung zum Öffnen ihrer Türen.

Weitere Informationen zu Smart Entrance können per E-Mail an Pollmeier angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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